Tiefensee skeptisch gegenüber Gigalinern

Die überlangen und besonders schweren
Gigaliner-Lkw stoßen bei Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD)
weiterhin auf Skepsis. Gegenüber der „Rheinischen Post“ erhob Tiefensee
Sicherheitsbedenken und verwies unter anderem auf die Haltbarkeit der
Leitplanken und die möglichen Folgen eines Lkw-Aufpralls auf ein Stauende.
Zudem sei der Verschleiß von Brücken deutlich höher, was vorzeitig zu hohen
Sanierungskosten führe, so der Minister.

Bundesanstalt für Straßenwesen skeptisch

Zuvor hatte bereits die Bundesanstalt für Straßenwesen in einer Studie
Bedenken gegenüber den bis zu 25 Meter langen und 60 Tonnen schweren
Nutzfahrzeugen erhoben. Die Gigaliner werden derzeit in verschiedenen
Bundesländern im Praxiseinsatz erprobt.

Gigaliner für Umweltschutz

Der Bundesverband des Deutschen Groß- und Autohandels (BGA) hingegen
befürwortet den Einsatz der überlangen Lkw. Mit ihrer erhöhten
Transportfähigkeit trügen sie dazu bei, die Zahl der Lkw auf deutschen
Straßen zu verringern. Damit gehe auch eine Senkung des Kraftstoffverbrauchs
und der CO2-Emissionen einher.

mid/mh

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