Transportgewerbe verbündet sich mit Gewerkschaft

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Um zu verhindern, dass die EU-Kommission den Zugang zum europäischen Güterkraftverkehrsmarkt weiter vereinfacht und die Kabotagevorschriften liberalisiert, hat sich der Branchenverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) mit der Gewerkschaft Verdi verbündet.

Beide Seiten befürchten „massive negative Auswirkungen auf die Arbeits- und Lebensbedingungen der Berufskraftfahrer in Europa“.

Ohne eine Harmonisierung der nationalen Rechtsvorschriften leisteten die in Brüssel verfolgten Pläne dem unlauteren Wettbewerb Vorschub. Solange die Forderung nach einheitlichen Lohn- und Sozialbedingungen innerhalb der EU nicht erfüllt sei, erfahre „eine Öffnung der bestehenden Kabotage-Regelungen keine Akzeptanz“, verkündet der BGL. Unter Kabotage verstehen die Fachleute, dass ein Unternehmen Transportdienstleistungen in einem Land erbringt, in dem es nicht beheimatet ist.

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