Trotz Verzögerung: Suzuki sorgt sich nicht um den neuen Motor
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(adrivo.com) Auch wenn seit 1. Dezember das Testverbot gilt und danach bis 20. Januar nicht getestet werden darf, so hatte Suzuki bei seiner letzten Ausfahrt des Jahres auf Phillip Island den neuen Motor noch nicht dabei. Dadurch versäumte es das Team auch, grundlegende Daten damit zu erarbeiten, die für die weitere Arbeit im Winter nützlich hätten sein können. Laut Team Manager Paul Denning ist man deswegen aber nicht beunruhigt. "Ich denke, in dieser Phase ist der Motor prinzipiell nicht so viel anders. Es ist der gleiche V4 mit dem gleichen Winkel", sagte er den Motorcycle News.

Doch auch wenn nicht viel anders ist, so schwärmte Denning von der interessanten neuen Technologie, die sich in dem Motor befinde. Diese brauche aber eben eine gewisse Zeit, um implementiert zu werden. "Wir hatten voriges Jahr unglaubliche Haltbarkeit, keine einzige Panne und das wollen wir wiederholen. Wir wollen nicht, dass die Fahrer an die Box kommen, wenn sie eigentlich das Chassis und die Reifen kennen lernen sollen", erklärte er. Deswegen sei geplant, den neuen Motor dabei zu haben, wenn es eine Steigerung bei der Leistung und die Sicherheit gibt, dass man einen Tag ohne Probleme fahren kann. Das soll bis zur Wiederaufnahme der Testfahrten am 22. Januar in Sepang gelingen.

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