Tuk Tuks aus Amsterdam

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Ist nicht nur spaßig, sondern dank Elektroantrieb neuerdings auch Bilder

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In der niederländischen Metropole Amsterdam sind bereits einige Prototypen im Einsatz. Bald sollen sie auch nach Deutschland kommen. Bilder

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[foto id=“327612″ size=“small“ position=“left“] Aus Asien finden nicht nur schmackhafte Gerichte, sondern auch scharfe Gefährte ihren Weg nach Europa. Ein Beispiel ist die aus Indien und Thailand bekannte dreirädrige Auto-Rikscha namens „Tuk Tuk“.

Für den Einsatz in den europäischen Ballungszentren sind die traditionell von Zweitaktmotoren angetriebenen Vehikel jetzt von einem findigen holländischen Geschäftsmann auf Elektroantrieb umgerüstet worden.

Auto-Rikscha namens „Tuk Tuk“

Lokal emissionsfrei und mit einem 15 kWh starken, wiederaufladbaren Blei-Akku ausgestattet, sollen die mit Führerschein der Klasse B fahrbaren, „grünen“ Tuk-Tuks bald auch durch deutsche Metropolen surren. In einem Ladezyklus kommen die Spaßmobile, die sich auch als Taxi eignen, laut Hersteller auf eine Reichweite von 70 bis 80 Kilometer. Die auf der Messe „eCarTec“ in München vorgestellten Elektro-Rikschas sind als Dreisitzer, Sechssitzer und in einer Transporterversion beim niederländischen Hersteller „Tuk Tuk Factory“ zu Preisen ab 11 000 Euro bestellbar.

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