US-Freuden für deutsche Autobauer

Die deutschen Autobauer blicken derzeit mit einem zufriedenen Lächeln gen Westen. Denn das Jahr 2010 hat ihnen ein hohes Absatzplus in den USA beschert. Zu den Siegern gehört VW.

Die Wolfsburger haben im Jahresverlauf 256 830 Fahrzeuge verkauft und damit 20 Prozent mehr als im vergangenen Jahr und so viele wie seit 2003 nicht mehr. Auch BMW hat die 200 000-Marke geknackt und die Verkäufe um zwölf Prozent auf 220 113 Neuzulassungen gesteigert. Mercedes Benz hat in Übersee rund 225 000 Sternenträger an Kunden ausgeliefert, ein Plus von 18 Prozent.

Etwas kleinere Brötchen backt Audi. Die Ingolstädter haben ihren Absatz um 22,9 Prozent auf 101 629 Pkw gesteigert. Bei Porsche haben 25 320 Fahrzeuge die Händlerschauräume verlassen, um zu einem US-Kunden zu rollen. Im Vergleich zum Jahr 2009 entspricht das einem satten Zuwachs von 29 Prozent.

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