Toyota Proace

Vorstellung Toyota Proace: In doppelter Mission

Toyota Proace Bilder

Copyright: Toyota

Toyota Proace Verso Bilder

Copyright: Toyota

Toyota Proace Verso Bilder

Copyright: Toyota

Toyota Proace Verso Bilder

Copyright: Toyota

Toyota Proace Bilder

Copyright: Toyota

Toyota Proace Bilder

Copyright: Toyota

Toyota Proace Bilder

Copyright: Toyota

Toyota Proace Bilder

Copyright: Toyota

Toyota Proace Bilder

Copyright: Toyota

Toyota Proace Bilder

Copyright: Toyota

Der Markt für Transporter der Klasse LCV (Light Commercial Vehicles) bis zu 3,5 Tonnen boomt in Europa. Allein im ersten Halbjahr 2016 wurden in den Ländern der Europäischen Gemeinschaft davon 968.791 Exemplare neu zugelassen, was eine Zunahme gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres von 13,2 Prozent bedeutete. Für Italien betrug der Zuwachs sogar 31,3 Prozent, für Spanien 13,8 Prozent, für Frankreich 12,4 Prozent, für Deutschland 10,9 Prozent und für Großbritannien drei Prozent. Für 2016 insgesamt erwartet ACEA, die Vereinigung der europäischen Automobilhersteller. einen Gesamtmarkt von 2,2 Millionen. 28 Prozent der leichten Nutzfahrzeuge (rund 640.000 Einheiten) entfallen auf das Marktsegment der mittelgroßen Transporter (MDV). Mit der Neuauflage des Toyota Proace in den Varianten Kastenwagen, Doppelkabine, Combi und ab 2017 auch als Fahrgestell wollen sich die Japaner ein beträchtliches Stück von diesem profitablen Kuchen abschneiden. Im Segment der mittelgroßen Transporter, wo Volkswagen mit dem Transporter, Ford mit dem Transit Custom, Daimler mit dem Mercedes-Benz Vito und Opel mit dem Vivaro tonangebend sind, war Toyota nach eigener Auffassung bisher noch nicht ausreichend stark vertreten. Das soll sich jetzt ändern. Damit das Unternehmen in diesem Marktbereich möglichst breit mitmischen kann, bietet es den neuen Proace gleich in zwei Ausstattungsvarianten, drei Karosserielängen und mit zwei Radständen an. Als neues Mitglied der Baureihe soll die Kompakt-Version mit 4,60 Metern Länge und 2,90 Metern Radstand als kürzestes Fahrzeug in seinem Segment kleineren Transportern für den Stadtverkehr Paroli bieten. Diese Version soll die Vorteile eines Kleintransporters mit den praktischen Fähigkeiten eines mittelgroßen Transporters kombinieren. In der Fahrerkabine finden drei Insassen bequem nebeneinander Platz. Der Laderaum bietet mit seinen 2,10 Metern Länge und 1,60 Metern Breite ein Ladevolumen von 4,6 Kubikmetern. Das Design des Proace-Gesichts zeigt eindeutige Toyota-Züge. Wo die Nase vorne aufhört ist für den Fahrer freilich nur zu ahnen, das Gefühl dafür muss er sich zunächst aneignen. Dagegen lässt für ihn die Rundumsicht keine Wünsche offen, selbst in der seitlich mit Schiebetüren verschlossenen Kastenwagen-Version. Dafür sorgen schon allein die großzügig dimensionierten Außenspiegel links und rechts. Der große Innenraum ist nüchtern-zweckmäßig eingerichtet, die Bedienelemente, Schaltung und Radio sind in Reichweite und ergonomisch vernünftig angeordnet, nur der Handbremshebel fristet am Boden ein etwas schwerer erreichbares Dasein. Proace-Interessenten können zwischen fünf Antriebsvarianten wählen. Als Basisvariante kommen der 1,6-Liter Dieselmotor mit 70 kW / 95 PS oder als stärkere Version mit 85 kW / 116 PS in Frage. Darüber rangiert ein 2,0 Liter Turbodiesel mit 90 kW / 122 PS oder 110 kW / 150 PS, der recht kernig und vernehmlich zur Sache geht. Die Papierform von Normverbrauch (zwischen 5,1 und 5,9 Liter Diesel/100 km) und Abgasverhalten (zwischen 144 und 159 g/km) nach Werksangaben dürften als vergleichsweise günstig abschneiden. Alle Dieselmotoren, die entweder je nach Version mit Fünf-Gang-Schaltgetriebe, automatisiertem Sechs-Gang-Getriebe oder Sechs-Gang-Automatik kombiniert werden können, erfüllen die Abgasnorm Euro 6 und sind zur Reduzierung des Stickoxid- Ausstoßes mit der Abgasreinigungstechnik SCR ausgestattet. Deren Adblue-Tank fasst 22,5 Liter und muss erst nach 15 000 Kilometern aufgefüllt werden. Ein Wartungsintervall von bis zu 40.000 Kilometern oder zwei Jahren hilft dabei die Unterhaltskosten zu senken. Als aufpreispflichtige Optionen gibt es unter anderem elektrisch betätigte Schiebetüren auf beiden Seiten, drei Frontsitze sowie das so genannte „Smart Cargo System“: Dessen Durchlademöglichkeit in der Trennwand zwischen Fahrerkabine und Laderaum erhöht in Verbindung mit der hochklappbaren Beifahrersitzbank die Ladelänge um 1,16 Meter, das Ladevolumen steigt um 0,5 Kubikmeter. In Sachen Sicherheit ist der Transporter ebenfalls bestens gerüstet. Neben der Basisausstattung ist optional das Sicherheitspaket Toyota Safety Sense mit zahlreichen Assistenzsystemen in zwei verschiedenen Versionen erhältlich. Die eine Option beinhaltet Spurverlassens-Warner, Verkehrszeichen-Assistent, Fahrer-Aufmerksamkeits-Warner und Fernlicht-Assistent; das zweite Paket umfasst Frontkollisions-Warner, adaptive Geschwindigkeitsregelanlage und autonomer Notbrems-Assistenten mit Fußgänger-Erkennung und Kurvenlicht. Als Nonplusultra in der Baureihe stellt Toyota den Proace Verso als ideales Fahrzeug für Großfamilien mit ansehnlicher Kinderschar oder Taxiunternehmen mit höherem Platzbedarf vor. Das Fahrzeug gibt es in drei Ausstattungsvarianten sowie in drei verschiedenen Längen. Die Auswahl reicht vom Kompakt-Modell bis hin zur exklusiven VIP-Version. In allen Fällen bietet die Großraumlimousine genug Platz, um bis zu neun Passagiere plus Gepäck zu befördern. In Breite (2,20 m) und Höhe (1,90 m) sind alle Varianten identisch. Schiebetüren auf beiden Seiten gehören ebenso zur Standard-Ausrüstung wie die oben am Dach angeschlagene Heckklappe. Die Ausstattungsvariante Family verfügt serienmäßig über lackierte Stoßfänger, eine Chromumrandung am unteren Lufteinlass, Nebelscheinwerfer und eine separat aufklappbare Heckscheibe. Je nach Ausstattungsstufe rollt der neue Toyota auf...
Toyota Proace

Copyright: Toyota

UNSERE TOP-ANGEBOTE FÜR SIE

MEHR ERFAHREN AUS DEM BEREICH NEWS

Lexus LX 600

Lexus LX 600: Der Über-Land-Cruiser

Cupra Born

Vorstellung Cupra Born: Mehr als nur ein ID 3 español

Vorstellung Opel Rocks-e: Und es hat SUM gemacht

Vorstellung Opel Rocks-e: Und es hat SUM gemacht

zoom_photo