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Was Größeres: Suzuki steigt mit neuem Kizashi ins Mittelklasse-Segment auf
Was Größeres: Suzuki steigt mit neuem Kizashi ins Mittelklasse-Segment auf Bilder

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Suzuki-Kizashi-Parade bei der Fahrvorstellung in Bonn. Bilder

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Suzuki Kizashi: Seitenansicht der rund 4,6 Meter langen und rund 1,8 Meter breiten Limousine. Bilder

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Suzuki Kizashi: Die größeren 18-Zoll-Räder mit 235er-Reifen sind Standard. Bilder

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Suzuki Kizashi: Moderne Leuchteinheit hinten mit Modellschriftzug. Bilder

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Suzuki Kizashi: In den Kofferraum passen rund 460 Liter Gepäck hinein. Bilder

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Suzuki Kizashi: Blick auf die Heckpartie der fünfsitzigen Stufenheck-Limousine. Bilder

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Suzuki Kizashi: Blick auf den mittleren Armaturenträger. Bilder

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Suzuki Kizashi: Blick durch den Lenkradkranz auf die Rundinstrumentierung. Bilder

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Suzuki Kizashi: Blick ins insgesamt noch übersichtlich gestaltete Cockpit. Bilder

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Suzuki Kizashi: Blick auf den Außenspiegel auf der Beifahrerseite. Bilder

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Suzuki Kizashi: Blick unter die Motorhaube des vorerst einzigen 2,4-Liter-Benziners mit 178 PS. Bilder

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Suzuki Kizashi: Die Xenon-Scheinwerfer gehören bereits zum Standardpaket. Bilder

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Suzuki Kizashi: Das Markenlogo sitzt mittig im oberen Teil des Kühlergrills. Bilder

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Suzuki Kizashi: Blick auf die Frontpartie mit dem weit nach unten gezogenen Stoßfänger. Bilder

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Suzuki Kizashi: Die einzige Ausstattungslinie Bilder

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Bonn – Mit seinem Kizashi erweitert der Kleinwagen-Spezialist Suzuki seine Produktpalette nach oben. Für die Japaner ist es ihr erstes Modell im Mittelklasse-D-Segment. Die Limousine, die in diesen Tagen bei uns zu Einstiegspreisen ab rund 27 000 bis fast 30 000 Euro an den Start geht, soll im Umfeld japanischer Konkurrenten wie Honda Accord, Mazda6 oder Toyota Avensis auch das Image der Marke weiter stärken.

In neuer Längenregion über 4,6 Metern

Bislang ist Suzuki mit Alto, Splash, Swift, SX4, Jimny und Grand Vitara in der Mini-, Kleinwagen-, Kompakt- und SUV-Klasse vertreten. Mit dem Kizashi rücken die Japaner nunmehr sogar in Längenregionen über 4,6 Meter vor, deutet Axel Seegers jetzt [foto id=“326064″ size=“small“ position=“left“]bei der Fahrvorstellung in Bonn an. Die Mittelklasse, so Suzukis Deutschland-Sprecher, macht hierzulande immerhin fast 13 Prozent am Gesamtmarkt aus. Der Kizashi leitet sich von der 2007 erstmals präsentierten, wirklich aufregenden Studie gleichen Names ab, der noch zwei seriennähere Konzeptautos folgten.

Sportlich schon mit einer Ausstattungslinie

Die leer rund 1500 bis 1600 Kilo auf die Waage bringende Stufenheck-Limousine fährt solide verarbeitet und für ihre Klasse von der gesamten Anmutung her durchaus standesgemäß vor, wirkt zudem recht sportlich, wenn man sich etwa das Design, die vergleichsweise großen Räder und das Interieur anschaut. Sie ist für fünf Personen ausgelegt. Vorn findet man genügend Platz. Im Fond wird es etwas enger. Auch ist die Sicht nach hinten eingeschränkt. Im Kofferraum lassen sich ordentliche gut 460 Liter Gepäck verstauen. Die Rücksitzlehne ist getrennt umklappbar und es gibt eine Durchlade. Das Cockpit haben die Entwickler relativ übersichtlich gestaltet. Entsprechend leicht fällt die Bedienung.[foto id=“326065″ size=“small“ position=“right“]

Neben Front- alternativer Allradantrieb

Schon das Sport-Basispaket ist, insbesondere was die Sicherheit betrifft, überaus umfangreich bestückt, aber etwa auch, zählt Produktmarkting-Mann Francesco Sini auf, das elektrische Glassschiebehubdach, Tempomat, Ledersitze, Sportlederlenkrad, Sportdesign, Sportfahrwerk, Xenon-Scheinwerfer, Regensensor und Parkhilfe sind darin bereits enthalten. Beim alternativen Allradantrieb kommen noch Schaltwippen am Lenkrad, Berganfahrhilfe und ein stufenloser CVT-Automat hinzu, während die Frontantriebsversion mit einem ganz gut abgestuftem Sechsgang-Schaltgetriebe kombiniert ist.

Lesen Sie weiter auf Seite 2: Video – Suzuki Kizashi; Lediglich ein Vierzylinder-Benziner mit 178 PS; Ein Diesel wäre noch schön; Datenblatt & Preis

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Video: Suzuki Kizashi – Vorstellung

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Lediglich ein Vierzylinder-Benziner mit 178 PS

Motormäßig bieten die Japaner vorerst lediglich einen kultiviert laufenden 2,4-Liter-Vierzylinder-Benziner mit 178 PS an, der mit 230 Newtonmetern punkten kann und je nach Antrieb und Getriebe in der Spitze 205 [foto id=“326066″ size=“small“ position=“left“][foto id=“326067″ size=“small“ position=“left“]bis 215 Stundenkilometer erreicht. Den Mixverbrauch gibt Suzuki zumindest im Datenblatt mit um acht Litern an. Die Lenkung gibt ordentliche Rückmeldung von der Straße. Die Bremsen arbeiten korrekt.

Ein Diesel wäre noch schön

Alles in allem: Schade, dass nicht noch mehr von den Studien übernommen worden ist. Dennoch macht der Kizashi einen sehr flotten Eindruck, schafft es, Komfort und Agilität miteinander zu verbinden. Preislich fangen zumindest die etablierten deutschen Konkurrenten wie VW Passat in der Tat da an, wo andere wie Suzuki aufhören. Ein genauso sparsamer wie durchzugsstarker Diesel wäre noch schön. Und? Steigt Suzuki noch in höhere Region auf? Kizashi bedeutet schließlich übersetzt doch so viel wie „Vorgeschmack auf was Großes“.

Datenblatt: Suzuki Kizashi
  
Motor: Vierzylinder-Benziner
Hubraum: 2,4 Liter
Leistung: 131/178 kW/PS
Maximales Drehmoment: 230/4000 Newtonmeter/Umdrehungen pro Minute
Beschleunigung: je nach Getriebe und Antriebsart 7,8/8,8 Sekunden von 0 auf Tempo 100
Höchstgeschwindigkeit: 215/205 Stundenkilometer
Umwelt: laut Suzuki Mixverbrauch 7,9/8,3 Liter pro 100 Kilometer, 183/191 Gramm Kohlendioxid-Ausstoß pro Kilometer
   
Grundausstattung (Auswahl): Stabilitätsprogramm, Seiten-, Vorhangairbags, Fahrer-Knieairbag, Kindersitz-Halterungen, Zweizonen-Klimaautomatik, CD/MP3-Radio, 18-Zoll-Räder, 235er-Reifen
   
Preis: 26 900/29 900 Euro

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