West musste übernehmen: Eine Rechnung für Hopkins
West musste übernehmen: Eine Rechnung für Hopkins Bilder

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(adrivo.com) Spaß hatte Kawasaki am zweiten Testtag auf Phillip Island nur wenig. Da war einerseits der Verlust von John Hopkins, der sich bei einem Highsider Teile eines Abduktoren-Muskels abriss und für den Rest des Tests ausfallen wird. Dann war da noch der Regen, der die geplante Testarbeit einigermaßen einschränkte. Anthony West nutzte das Wetter aber, um sich im Nassen etwas zurecht zu finden. "Sobald der Regen weg war und die Strecke trocken wurde, begannen wir mit ausgiebigen Reifentests für Bridgestone. Wir hatten die Reifen, die hier waren, noch nie verwendet, aber konnten schnell einige herausfiltern, die gut zu arbeiten schienen", sagte der Australier. Für den Freitag hat West nun noch eine Rennsimulation auf dem Plan – er hofft zumindest auf eine. "Ich habe Hopper, als er vom Krankenhaus zurückkam, gesagt, wenn mich das Team auch seine Rennsimulation fahren lässt, dann bekommt er eine Rechnung dafür."

Michael Bartholemy litt zunächst einmal mit seinem verletzten Fahrer mit und meinte, dass man auf Phillip Island in Kurve 1 nicht stürze und unbeschadet davonkommt – auch nicht im Regen. "Es war offensichtlich, dass John Schmerzen hatte und obwohl die erste Untersuchung vom Streckenarzt auf keine Knochenbrüche hindeutete, entschieden wir uns zur Vorsicht, ihn in eine private Klinik nach Melbourne zu schicken. Zum Glück haben das Röntgen und Ultraschall die erste Diagnose bestätigt, aber ein gerissener Abduktoren-Muskel ist für einen Fahrer immer noch eine hinderliche Verletzung", sagte der Kawaski Competition Manager. Dennoch war er überzeugt, dass Hopkins für den IRTA-Test im Februar fit sein wird. "Anthony ließ sich von dem Ganzen nicht ablenken und machte eine gute Arbeit und nahm in Johns Abwesenheit die Verantwortung des Reifentestens auf sich", stellte Bartholemy noch zufrieden fest.

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