Winterschäden – 2,2 Milliarden Euro für Instandhaltung

Trotz des Auslaufens der Konjunkturprogramme erhöht der Bund die Mittel für die Erhaltung der Bundesfernstraßen in Deutschland auf rund 2,2 Milliarden Euro.

Aus diesem Topf sollen die Länder nach dem Winter schnellstmöglich Gelder erhalten, um vorrangig Schlaglöcher auf Bundesfernstraßen zu beseitigen und somit Unfallgefahren vorzubeugen.

Frost, Eis und Schnee haben auch in diesem Jahr den Straßen wieder  zugesetzt. Mit einsetzendem Tauwetter kommen nun zahlreiche Schlaglöcher zum Vorschein. Frostschäden treten vor allem verstärkt auf Strecken auf, die ohnehin schon in einem schlechten Zustand waren. Gut erhaltenen Straßen kann hingegen auch ein strenger Winter mit häufigem Wechsel von Frost und Tau in der Regel wenig anhaben.

 

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