Zehn Millionen Tonnen CO2 wegen zu niedrigem Reifendruck
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Augrund eines zu niedrigen Reifendrucks verbrauchen europäische Autofahrer pro Jahr zusätzlich rund 3,9 Milliarden Liter Benzin und stoßen dabei 9,2 Millionen Tonnen Kohlendioxid mehr als nötig aus. Haben die Fachleute von Bridgestone errechnet.

Dadurch entstehen insgesamt höhere Kosten für die Autofahrer und die Gesellschaft. Der falsche Reifendruck erhöht außerdem den Verschleiß der Pneus. Zudem erhöht sich die Gefahr von Reifenplatzern. Hier ist regelmäßiges Reifendruch prüfen angesagt, nicht nur vor längeren Fahrten.

Dieser Zusammenhang ist den Autofahren laut einer Umfrage des Reifenherstellern durchaus bewusst, ebenso wie die Notwenigkeit, den Ölstand zu kontrollieren. Das gilt jedoch insbesondere für längere Touren wie der Fahrt in den Urlaub. Hier stehen Volltanken, Reifendruck überprüfen und Ölstand messen ganz oben auf der Checkliste, bevor es auf die Straße geht. Weiteres Ergebnis der Befragung: Die Befragten halten es für sehr wichtig, einen Ersatzreifen dabei zu haben. Am meisten geschätzte Ausrüstungsgegenstände für die Fahrt in den Sommerurlaub sind Handy und Navigationssystem.

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