Mercedes-Benz CLC - Aus für den Brasilianer - Magazin von auto.de
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Mercedes-Benz CLC – Aus für den Brasilianer

Mercedes-Benz hat die Produktion der Fließheck-Limousine CLC eingestellt. Der Dreitürer wurde in Brasilien seit dem Modelljahr 2001 in rund 370.000 Einheiten hergestellt, wobei die Modellbezeichnung zunächst C-Klasse Sportcoupé lautete. 2008 wurde eine kosmetisch überarbeitete Variante als CLC präsentiert. Dabei wurde das Design der Frontpartie der aktuellen C-Klasse angepasst; das vormals großzügig verglaste Heck wurde mit Verblendungen konventioneller gestaltet.

Zu den interessantesten Varianten in der Historie der Baureihe gehörten das C30 CDI AMG Sportcoupé mit 170 kW/231 PS, der bis heute einzige Diesel aus der Affalterbacher Edelschmiede, sowie das 260 kW/354 PS starke C32 AMG Sportcoupé mit V6-Kompressor. Zuletzt reichte

Modern gezeichnet, aber unter dem Blech eine alte C-Klasse: Der CLC

Mercedes-Benz CLC - Aus für den Brasilianer
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die Motorenpalette des Hecktrieblers immerhin noch bis hin zum 200 kW/272 PS starken CLC 350 – den es übrigens auch mit Schaltgetriebe gab.

Der CLC lief im Mercedes-Werk im brasilianischen Juiz de Fora vom Band, in dem ursprünglich die A-Klasse gebaut wurde. Dort sollte eigentlich auch ein Crossover-Modell von Smart namens Formore entstehen – das Projekt wurde im Dezember 2004 jedoch kurz vor Marktstart gestoppt. Künftig sollen in Juiz de Fora Nutzfahrzeuge gebaut werden. Nachfolgemodell des CLC ist ein neues Coupé der C-Klasse, das auf dem Genfer Salon vorgestellt wird und mit einem Stufenheck aufwartet.

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