2400 PS-Corvette – der schnellste Sportler der Welt mit Straßenzulassung!
2400 PS-stark ist der Sting Ray, Foto: Superchevy Bilder

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Der 63er Sting Ray braucht 6,75 Sekunden, um auf 338 km/h zu kommen, Foto: Dupontregistry Bilder

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Rod Saboury und seine Corvette, Foto: Superchevy Bilder

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Sportwagen-Fans aufgepasst. Die Corvette, die wir euch jetzt präsentieren ist das heißeste Gefährt, was es zur Zeit auf dem ganzen Planeten zu sehen gibt. Und das Beste daran ist: Der stärkste Sportwagen der Welt hat auch noch eine Straßenzulassung.

[foto id=“343854″ size=“small“ position=“left“]In Rekordzeit auf 338 km/h

Zunächst einmal ein beeindruckender Fakt: Der 63er Sting Ray braucht 6,75 Sekunden, um auf 338 km/h zu kommen. Man kann also gar nicht so schnell mit dem Finger schnipsen, wie die Corvette bei Tempo 100 ist. 2400 PS-stark ist der Wagen. Das sind Dimensionen, die man sich kaum vorstellen kann. Einmal kurz aufs Gaspedal und der Wagen geht los wie ein Düsenjet.

Straßenzulassung ohne Waffenschein

Erfinder dieses Turbo-Autos ist der Amerikaner Rod Saboury, den man getrost auch einfach „Hot Rod“ nennen könnte. Er hat es tatsächlich geschafft, die amerikanischen Beamten davon zu überzeugen, ihm eine Straßenzulassung für den Flitzer zu erteilen. In Europa wäre dies mit großer Wahrscheinlichkeit nicht passiert. Schließlich muss man bedenken, dass es sich bei „Hot Rods“ Corvette um ein Fahrzeug handelt, für das man eigentlich einen Waffenschein bräuchte.

[foto id=“343853″ size=“small“ position=“right“]Starker Motor, astronomisch hoher Verbrauch

Unter der Haube ist der Sting Ray ausgestattet mit einem modifizierten Small Block-V8-Motor, der einen Hubraum von 6,5 Litern hat. Insgesamt fünf Jahre hat Saboury gebraucht, um seinen Supersportwagen fertigzustellen und auf diese enorme Geschwindigkeit zu bringen, die natürlich seinen Preis hat. Beim Benzin kann der Amerikaner nun wahrlich nicht sparen. Der Verbrauch seiner Corvette liegt nämlich bei durchschnittlich 24 Litern pro 100 Kilometer. Auch wenn Fans schneller Autos Rod um seinen Wagen beneiden, dem Geldbeutel tut dieses Auto richtig weh. Andererseits nutzt Rod Saboury den Sportler ja auch nicht, um mal eben schnell zum Supermarkt zu fahren.

 

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