ADAC-Test: „Baustellenbeschilderung oft mangelhaft“

Besser als ihr Ruf sind offenbar die deutschen Baustellen. Das geht aus einem vom ADAC und seinen Partnerclubs jetzt veröffentlichten Vergleichtest von 57 Baustellen in zwölf europäischen Ländern hervor.

Staus sind kaum der Rede wert

Die wohl größte Überraschung: Durch Bauarbeiten verursachte Staus sind insgesamt ein weitaus kleineres Übel als gemeinhin angenommen. Bei mehr als der Hälfte der Test-Kandidaten gab es keine nennenswerten Verkehrsbeeinträchtigungen.

Knackpunkt: Beschilderung und Markierung

Ganz anders dagegen sieht es beim Thema „Beschilderung und Markierung“ aus. Gut ein Drittel der untersuchten Baustellen fielen hier glatt durch. Die beiden deutschen Kandidaten Berlin und München schnitten bei dem Test insgesamt mit guten Noten ab. Vorbildlich zu Werke gehen demnach die Arbeiter und Baustellenplaner an der Berliner Invalidenstraße, die die Gesamtnote „sehr gut“ erhielt. Der Gesamtsieg allerdings ging ins Nachbarland Belgien. Die Siegerbaustelle in Brüssel zeichnet sich unter anderem durch auffällige Ankündigungen und exzellente Verkehrsführung aus. Beim Schlusslicht aus Madrid hingegen gehörten Staus und Chaos zum Alltag, so das vernichtende Fazit der Tester.

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