ADAC will internationale Zusammenarbeit vorantreiben
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ADAC-Vizepräsident Becker plädiert dafür, die Sicherheit als zentrales Thema der Verkehrspolitik zu belassen. Bilder

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BASt-Präsident Dr. Peter Reichelt. Bilder

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Der ADAC lud am 14. Oktober die Präsidenten vieler Automobilklubs aus Europa zu einem Treffen ins Technikzentrum in Landsberg am Lech. Unter den Teilnehmern waren auch Verbände aus Südost- und Osteuropa. Ziel des Treffens war es, Wege zu finden, um die internationale Zusammenarbeit in den Bereichen Medien, Mobilität, Umwelt- und Verbraucherschutz zu verbessern und die Weiterentwicklung von europäischen Sicherheitsstandards (Euro-NCAP) und Crashtests voranzutreiben.

Beim Thema Energie wird besonders deutlich, dass es globaler Lösungen bedarf, die die Umwelt schonen, ohne die Mobilität zu beschneiden. Hier sollten die Klubs noch mehr als bisher über den „nationalen Tellerrand“ schauen, fordert der ADAC auf.

Zum Thema Verkehrssicherheit gilt es, vermehrt internationale Standards zu schaffen. Neben der passiven Sicherheit geht es dabei vor allem um die Weiterentwicklung sogenannter intelligenter Sicherheitssysteme. Eine über die Landesgrenzen hinaus stattfindende Zusammenarbeit spielt dabei eine entscheidende Rolle.

Ari Vatanen, ehemaliger Rallyefahrer und EU-Abgeordneter, sagt: „Der weltweite Dachverband der Automobilklubs FIA muss die internationale Kooperation auf den Feldern Mobilität, Umwelt, Verkehrssicherheit und Verbraucherschutz noch aktiver gestalten. Gerade dem Austausch zwischen den Klubs und dem gemeinsamen Vorgehen gilt unser zentrales Interesse. Man könnte auch sagen, große und kleine Klubs sind eine Familie.“ Am 23. Oktober wird sich Vatanen in Paris zur Wahl des FIA-Präsidenten stellen.

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