Ältere Autos vorteilhafter für Verunglückte
Ältere Autos vorteilhafter für Verunglückte Bilder

Copyright: Manfred Schimmel / pixelio.de

Die Bergung verunglückter Insassen ist bei neueren Autos oft komplizierter als bei älteren. So zeigt sich, dass bei Autos der Baujahre 2005 bis 2010 die Rettung eingeschlossener Insassen länger dauert als bei älteren. Dies ergab die Unfallforschung des ADAC, die die Daten von mehr als 10.000 Unfällen ausgewertet hat.

Demnach müssen bei 18 Prozent aller Autounfälle Insassen befreit werden. Etwa 42 Prozent aller Rettungsfälle dauern dann länger als eine Stunde. Und jede dritte Bergung bereitet Probleme. Besonders beim Schneiden und Spreizen von Fahrzeugsäulen und Scharnieren widerstehen die modernen Fahrzeugkarosserien mit ihren sogenannten hochfesten Stählen.

Zudem misslingt oft der Schnitt mit der Rettungsschere im Bereich der sehr breit ausgelegten Schweller, wo dann mehrmals angesetzt werden muss und wertvolle Zeit verrinnt. Die Unfallforscher des ADAC fordern deshalb eine „rettungsfreundliche“ Fahrzeugkarosserie mit gut zugänglichen und deutlich gekennzeichneten Teilen. Schnittstellen sollten zudem einen kleinen Durchmesser haben, ohne Verstärkungen und zusätzliche Elemente.

UNSERE TOP-ANGEBOTE FÜR SIE

MEHR ERFAHREN AUS DEM BEREICH NEWS

Porsche Panamera.

Porsche Panamera Erlkönig mit 820 Pferden

Der Bolide, der bei Testfahrten auf dem Nürburgring als Erlkönig seine Runden dreht, ist Porsches großes Aufgebot gegenüber der aktuellen Generation Panamera, die 2022 auslaufen wird

Der Opel Manta - ein Sportflitzer

Der Bugatti Centrodieci schafft den Anschluss

Der Bugatti Centrodieci schafft den Anschluss

zoom_photo