Rückruf Ferrari

Airbag-Ärger: Auch Ferrari hat’s erwischt

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Copyright: Ferrari

Auch Super-Sportwagen der Marke Ferrari bleiben nicht vom Airbag-Ärger des japanischen Zulieferers Takata verschont. Insgesamt 814 ihrer Luxus-Autos müssen die Italiener jetzt in die Werkstätten beordern. Der Rückruf bezieht sich allerdings ausschließlich auf Sportwagen in den USA, so der Hersteller.

Betroffen sind verschiedene Modelle des Produktionsjahres 2015 wie der 458 Italia, der FF F12 Berlinetta, der 458 Spider, der 458 Speciale, der Speciale A, der California T und sogar der Super-Flitzer LaFerrari. Der Rückruf soll am 30. Juli 2015 beginnen, heißt es auf der Internetseite der US-Verkehrsaufsicht NHTSA.Gemessen an den schon 34 Millionen zurückgerufenen Autos allein in den USA wegen der fehlerhaften Takata-Airbags ist Zahl der betroffenen Autos beim Ferrari-Rückruf gerade zu lächerlich. Für die italienische Nobel-Schmiede ist er dennoch bitter. Was kann mit den Airbags in den betroffenen Autos passieren? Die Luftkissen können wegen eines Fehlers im Gas-Generator platzen. Durch die dann umher fliegenden heißen Metallteile können die Fahrzeug-Insassen verletzt oder sogar getötet werden. Weltweit werden inzwischen acht Todesfälle und über 100 Verletzungen mit den defekten Airbags in Verbindung gebracht.

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