AMG Driving Academy rollt auf Dunlop-Reifen
AMG Driving Academy rollt auf Dunlop-Reifen Bilder

Copyright: Dunlop

Fahrspaß am Limit: Dafür steht die AMG Driving Academy. In dem Lehrgang geht es für alle Fahrer eines AMG-Mercedes um ein gefahrloses Kennenlernen der eigenen Grenzen und der des Autos. Eine besondere Rolle bei den PS-starken Sportwagen spielen natürlich die Reifen. Und da setzt AMG jetzt auf einen neuen Partner: Dunlop ist in der Saison 2014/2015 offizieller Ausrüster der Driving Academy.

Für Dunlop ist die Partnerschaft mit der Driving Academy der nächste Schritt in der Zusammenarbeit mit AMG-Mercedes. Gemeinsam haben beide Firmen in den vergangenen Jahren zahlreiche Erfolge im Motorsport errungen. Dunlop ist seit 2011 bereits offizieller Partner der AMG-Kundensport-Abteilung. Zusammen wurden außerdem eine Reihe neuer Erstausrüstungs-Freigaben für Dunlop-Reifen auf AMG-Fahrzeugen entwickelt.

Was bietet Dunlop im Rahmen Zusammenarbeit?

Der Reifenhersteller stellt 2014 auf etwa 35 Rennstreckenveranstaltungen einen Montage-Service inklusive Motorsport-erfahrenen Reifentechnikern sowie Service-Personal zur Verfügung. Bei der Driving Academy stehen den Kunden eine Reihe von AMG-Fahrzeugen auf Dunlop-Reifen zur Verfügung: A 45 AMG, CLA 45 AMG, SLS AMG GT Final Edition und SLS AMG GT3.

Die Zusammenarbeit zwischen Dunlop und Mercedes-AMG spiegelt sich auch in einer Vielzahl von Reifenfreigaben wider. Der Mercedes-Benz C 63 AMG Coupé Black Series wurde bereits 2012 in Verbindung mit dem Track Package auf Dunlop Sport Maxx Race ausgeliefert. 2013 folgten Freigaben für den Sport Maxx RT auf dem A 45 AMG sowie CLA 45 AMG. Auch der SLS AMG GT Final Edition wurde optional auf Dunlop Sport Maxx Race an Kunden ausgeliefert. Zusätzlich gibt es auch für Modelle wie den ML 63 AMG oder den SL 65 AMG Reifen mit AMG-Freigabe der Marke Dunlop. Alle speziell von Dunlop für Mercedes-AMG entwickelten Reifen sind mit dem Namenszusatz „MO“ auf der Seitenwand gekennzeichnet.

Nach den AMG-Lehrgängen darf sich jeder Teilnehmer ein bisschen wie ein Rennfahrer fühlen. Das ist jedenfalls das Ziel der Instruktoren. Vor allem das GT3-Programm hat es in sich. Hier werden die Piloten gezielt geschult und in vier Schritten an den Umgang mit dem über 382 kW/520 PS starken Rennableger des Mercedes SLS AMG herangeführt. Die erste Stufe kostet 1 850 Euro. Wer sich für Stufe 4 entscheidet, muss immerhin schon 9 900 Euro aufbringen. Dafür gibt es dann eine Fahrerbesprechung; Trainingssitzungen, Qualifying, Rennen, Stellung der Fahrzeuge, Unterkunft und Verpflegung.

Lohnt sich das?

Laut des Fachmagazins auto motor und sport ist die SLS AMG GT3 Experience die Basis für den korrekten Umgang mit dem „Sportgerät“. Na dann, eine gute und sichere Fahrt.

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