Aral

Aral auf der Pole Position
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Im Motorsport spielt auch das Benzin eine wichtige Rolle. Doch die Zeiten, in denen für die Formel-1-Weltmeisterschaft in geheimen Chemie-Laboren extra hochgiftige Sprit-Mischungen zusammengekocht wurden, sind längst vorbei. Heute fahren die Rennwagen in der „Königsklasse des Motorsports“ mit bleifreiem Benzin, genau so, wie es an jeder Tankstelle erhältlich ist. Der Benzinlieferant für alle Formel-1-Rennställe ist der Shell-Konzern. Aber auch im Deutschen Tourenwagen Masters setzen die Teams seit vielen Jahren auf eine Mineralöl-Marke als festen Serienpartner und Lieferanten: Die Rennwagen von Audi, BMW und Mercedes-Benz bekommen ihr Benzin von Aral.

Aral: Nummer eins auf dem Tankstellenmarkt

Doch Aral steht nicht nur im deutschen Tourenwagensport auf der Pole Position. Denn In Deutschland ist BP mit der Marke Aral auch die Nummer 1 auf dem Tankstellenmarkt – und das gleich in doppelter Hinsicht: einmal mit den 2485 Tankstellen und beim Kraftstoffabsatz mit einem Marktanteil von rund 21 Prozent. Im Bereich Schmierstoffe behauptet das Unternehmen mit den Marken BP, Aral und Castrol nach eigenen Berechnungen ebenfalls die Spitzenposition.

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