Astra-OPC-Cup: Merten gewinnt Regen-Rennen am Ring

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Mario Merten aus Nürburg hat den sechsten Lauf zum Opel-Astra-OPC-Cup im Rahmen der VLN-Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring gewonnen. Nach 3:36:50,229 Stunden überquerte er im Cup-Astra mit der Startnummer 350 als souveräner Sieger die Ziellinie. Für ihn und sein Team Bonk Motorsport war es der zweite Sieg im hart umkämpften Opel-Markenpokal.

Über Platz zwei – und damit ihr bestes Saisonergebnis – freuten sich am Andreas Greineder (Fürstenzell), Marc Legel (Runkel) und Jürgen Nett (Mayen). Jannik Olivo (Berlin), Elmar Jurek (Berlin) und Alexander Schula (Hattersheim) beendeten das Rennen auf dem dritten Rang und konnten damit ihre Führung in der Cup-Wertung weiter ausbauen. Nach sechs von neun Rennen liegen die beiden Berliner mit 121 Punkten auf Rang eins. Merten hat nach seinem Sieg 94 Punkte auf seinem Meisterschaftskonto und verbesserte sich damit auf Platz zwei in der Tabelle. Das [foto id=“483083″ size=“small“ position=“left“]Rennen wurde wegen starkem Regen rund um den Nürburgring wenige Minuten vor Ablauf der auf vier Stunden angesetzten Renndistanz aus Sicherheitsgründen abgebrochen.

„Über diesen Sieg freue ich mich ganz besonders“, sagte ein überglücklicher Mario Merten bei der Siegerehrung. „Das Wetter hat mir in die Karten gespielt und die Hankook-Reifen waren im Regen einfach super.“ In der Anfangsphase des Rennens musste sich der Sieger vor allem gegen den Astra von Olivo / Jurek / Schula wehren. Nach einem Dreher im Streckenabschnitt Kallenhard verlor Merten zwischenzeitlich sogar die Führung, aber dann folgte eine fehlerfreie Fahrt bei permanent wechselnden Wetterbedingungen. Dank einer perfekten Boxenstopp-Strategie eroberte er die Spitzenposition zurück die er bis zum Schluss nicht mehr abgab.

Nachdem der vom Team Mathol Racing e.V. eingesetzte Cup-Astra mit der Startnummer 363 beim letzten Lauf nicht die Zielflagge sah, war die Freude über Platz zwei entsprechend groß. Zwar hätte das Trio gerne ein Wort um den Sieg mitgesprochen, aber „wenn wir den Erfolg jemandem gönnen, dann Mario“, erklärte Marc Legel auch im Namen seiner Teamkollegen. In der Meisterschaft liegen Legel und Greineder auf dem zehnten Gesamtrang. „Abgerechnet wird am Schluss“, blickt Legel in die Zukunft. „Bis zum Finale wollen wir noch einige Punkte ergattern – und dann schauen wir wo wir stehen.“

Einen tollen Zweikampf mit Merten lieferten sich in der Anfangsphase Jannik Olivo, Elmar Jurek und Alexander Schula. „Unter den Umständen ist der dritte Platz ein tolles Ergebnis“, fasste Olivo zusammen. „Der Zweikampf mit Mario war toll. Bei dem wechselhaften und schwierigen Wetter war unser Ziel, den Astra sicher ins Ziel zu bringen und mit Blick auf die Meisterschaft wichtige Punkte zu sammeln. Das ist uns gelungen, insofern [foto id=“483084″ size=“small“ position=“right“]sind wir zufrieden.“

Das launische Eifelwetter sorgte am Renntag für Verzögerungen und zusätzliche Spannung. Bereits am Morgen musste das Zeittraining aufgrund dichten Nebels verschoben werden. Im Rennen setzte nach einer Stunde heftiger Regen ein und würfelte das Starterfeld mächtig durcheinander. Die zu diesem Zeitpunkt bestplatzierten Opel Astra OPC wurden zwischenzeitlich auf Positionen unter den Top 20, wo sonst nur die hubraumstarken Rennfahrzeuge zu finden sind, geführt. Bei abtrocknender Strecke spielten dann die PS-stärkeren Fahrzeuge ihre höhere Leistung wieder aus. Von den 18 gestarteten Opel Astra OPC kamen 16 Fahrzeuge in die Wertung.

Am Freitagabend wurde der Opel-Cup-Treff im Fahrerlager zur Almhütte. Auf Initiative von Fahrerin Daniela Schmid feierten die Cup-Teilnehmer gemeinsam mit dem Sponsorpartner der Österreicherin, dem Pitztaler Tourismusverband, einen Themenabend unter dem Motto „Willkommen im Pitztal“. Bei zünftiger musikalischer Untermalung und einem Buffett mit Tiroler Köstlichkeiten wurde der Benzintalk gepflegt. „Eine prima Idee. Solche Veranstaltungen könnten glatt zur Gewohnheit werden“, freute sich Jörg Schrott, Direktor Opel Motorsport.

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