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Audi-A7-Sportback-Facelift: Athletischer Ästhet geht ab Spätsommer an den Start
Audi A7 Sportback: Blick durch den Lenkradkranz auf die Rundinstrumentierung. Bilder

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Audi A7 Sportback: In der Länge streckt sich der Fünftürer auf fast fünf Meter. Bilder

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Audi A7 Sportback: So sieht das große Coupé der Ingolstädter von der Seite aus. Bilder

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Audi A7 Sportback: Moderne Leuchteinheit hinten mit Antriebsschriftzug. Bilder

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Audi A7 Sportback: Das Gepäckabteil fasst 535 bis 1390 Liter. Bilder

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Audi A7 Sportback: Seiten-/Heckansicht. Bilder

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Audi A7 Sportback: Moderne Leuchteinheit hinten mit Modellkürzel. Bilder

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Audi A7 Sportback: Blick ins sportlich-funktionelle Cockpit. Bilder

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Audi A7 Sportback: In die Außenspiegel sind schmale Blinkleisten integriert. Bilder

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Audi A7 Sportback: Blick unter die Haube, hier bei einem der drei Diesel. Bilder

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Audi A7 Sportback: Die vier Markenringe sitzen vorn mittig im Kühlergrill. Bilder

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Audi A7 Sportback: Blick auf die Frontpartie. Bilder

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Audi hat den A7 Sportback umfassender überarbeitet. Bilder

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Audi-A7-Sportback-Facelift: Athletischer Ästhet geht ab Spätsommer an den Start Bilder

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Kopenhagen/Sturup – Als der A7 Sportback 2010 an den Start ging, hat er insbesondere durch seine neue Linienführung überrascht, von Audi als „ästhetische Athletik und Eleganz im großen Stil“ beschrieben. Ihrem großen fünftürigen Coupé haben die Ingolstädter nun im Rahmen einer Modellpflege nicht nur neue Scheinwerfer, Heckleuchten und neue Infotainmentsysteme, sondern auch neue Motorisierungen und Getriebe spendiert. Die so etwas umfassender überarbeitete Auflage kommt im Umfeld etwa des BMW 6er-Coupés oder des Mercedes CLS noch im Spätsommer zu Einstiegspreisen ab 51 300 Euro zu den Händlern, die S-Variante ist ab 82 300 Euro zu haben, der RS ab 113 300 Euro.

Optisch noch markanter

Audi-Sprecher Tim Fronzek erläutert bei der Fahrvorstellung im dänischen Kopenhagen und im schwedischen Sturup bei Malmö die Neuerungen. Danach kommt der fast fünf Meter lange A7 Sportback mit sportlich noch einmal markanteren Zügen daher. Änderungen hat es unter anderem am Kühlergrill, an Stoßfängern, Abgasendrohren und an den Scheinwerfern gegeben. LED-Leuchten sind künftig Standard. Wer will, kann zudem die Matrix-Variante ordern, „die die Straße noch besser ausleuchtet“, betont Fronzek, „ohne andere Verkehrsteilnehmer zu stören.“ In Kombination damit gibt es das Blinklicht mit dynamisierter Anzeige auch an der Front, am Heck ist es serienmäßig verbaut.

Großer Kofferraum

Die Karosserie des selbst im Fond überaus geräumigen Coupés ist durch die Verwendung von Aluminium nicht nur leicht, die Entwickler haben sie ebenfalls auf besseren Geräuschkomfort ausgelegt, was beim Fahren durchaus zu spüren ist. So schon lassen sich unter der langen, elektrisch angetriebenen Heckklappe 535 Liter Gepäck verstauen, legt man die Fondsitzlehnen um, passen 1390 Liter hinein. Neue Innenraum-Materialien sind Aluminium/Nussbaum-Dekor und Spezialleder.

Elektronik auf neuestem Stand

Besonderheit des neuen Infotainment- und Navigationssystems ist ein leistungsfähigerer Grafikprozessor. „Mit dem Touchpad“, so Audi-Mann Fronzek, „kann der Fahrer in Listen und Karten scrollen und zoomen.“ Eine bessere Datenübertragung macht die Internetverbindung im Auto schneller. Elektronikhilfen wie die Abstandskontrolle mit Stopp-&-Go-Funktion oder die Nachtsichtassistenz sind auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Spurwechsel können noch sicherer erfolgen. Das Bediensystem kann zudem um ein Headup-Display ergänzt werden.

Zum Start zwei Benziner, drei Diesel

Motormäßig sind zum Start zunächst zwei Benziner und drei Diesel vorgesehen. Sie leisten 160/218 bis 245/333 kW/PS, sind alle schon nach der nächsten Abgasnorm Euro 6 eingestuft. „Der Clean-Diesel ist in weiten Bereichen neu entwickelt“, verweist Fronzek auf das 200/272 kW/PS starke 3,0-Liter-Aggregat. Für die frontangetriebene „Ultra“-Version des Sechszylinders mit 160/218 kW/PS gibt Audi im Mittel lediglich 4,7 Liter Spritverbrauch an, was einem Kohlendioxid-Ausstoß pro Kilometer von 122 Gramm entsprechen würde. Den 4,0-Liter-Benziner setzen die Ingolstädter im S7 Sportback und RS7 Sportback ein; der Achtzylinder bringt es dort auf 331/450 und sogar 412/560 kW/PS, nutzt beide Male die spritsparende Zylinderabschaltung.

Mit aktiver Kraftverteilung

Der 235/320 kW/PS starke 3,0-Liter-Biturbo-Selbstzünder, ist mit einer Achtstufen-Tiptronic kombiniert, alle anderen mit Siebengang S-tronic. Bei den Versionen mit Frontantrieb ersetzt die Doppelkupplungsbox die stufenlose Multitronic-Vollautomatik. Bei den Motoren ab 200/272 kW/PS ist es möglich, den Permanentallrad um ein Sportdifferenzial zu ergänzen, das die Kräfte aktiv zwischen den Hinterrädern verteilt.

Fahrdynamiksystem schon Serie

Alles in allem: Der souverän-entspannte Fahreindruck auf 17 bis 21 Zoll großen Rädern ist geblieben, genauso die Fahrwerkskombination aus Sportlichkeit und Fahrkomfort. Die elektromechanische Servolenkung arbeitet effizient. Es gibt Versionen, die sind ab Werk mit Leichtbau-Bremsen bestückt. Das Fahrdynamiksystem ist Serie. Zu den aufpreispflichtigen Extras gehören Dynamiklenkung, zwei Sportfahrwerke und eine Luftfederung, die beim S7 – nomen est omen – straffer abgestimmt ist

Datenblatt: Audi A7 Sportback
(ohne RS7 Sportback) Motor Zwei Sechs- und Achtzylinder-Turbobenziner, drei Sechszylinder-Turbodiesel
Hubraum 3,0, 4,0 Liter
Leistung 160/218 bis 331/450 kW/PS
Maximales Drehmoment 400/1250-3750 bis 650/1400-2800 Newtonmeter/Umdrehungen pro Minute
Beschleunigung 4,6 bis 7,3 Sekunden von 0 auf Tempo 100
Höchstgeschwindigkeit 239, 250 Stundenkilometer
Umwelt laut Audi Mixverbrauch 4,7 bis 9,3 Liter pro 100 Kilometer, 122 bis 215 Gramm Kohlendioxid-Ausstoß pro Kilometer
Preis ab 51 300 Euro (A7 Sportback), ab 82 300 Euro (S7 Sportback)

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