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Audi A7 Sportback – Vier gewinnt
Audi A7 Sportback - Vier gewinnt Bilder

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Der überarbeitete A7 Sportback kommt im Spätsommer erstmals mit einem Vierzylinder-Motor auf den Markt. Der 184 kW/250 PS starke Benziner mit 2,0 Litern Hubraum soll nach vorläufigen Angaben des Herstellers mit Frontantrieb den Verbrauch des fünftürigen Coupés auf 6,2 Liter senken (144 g CO2/km). Mit 51.300 Euro liegt der Einstiegspreis für den Ingolstädter nun rund 1.000 Euro über dem Vorgängermodell, dessen 2,8-Liter-Sechszylinder 150 kW/204 PS leistet.

Serienmäßig sind beim gelifteten A7 unter anderem LED-Scheinwerfer, das Fahrdynamiksystem Audi drive select, das Bediensystem MMI Radio und das Blinklicht mit dynamisierter Anzeige im Heck. Letzteres gibt es auch vorn, zusammen mit den aus dem A8 bekannten, optionalen Matrix-LED-Scheinwerfern. Auf Wunsch lassen sich zum Beispiel die Vordersitze mit Belüftungs- und Massagefunktion ausstatten, ein Head-up-Display ist ebenso erhältlich wie die aktuellen Audi-Assistenzsysteme. Optional können die Insassen über den schnellen Datenübertragungsstandard LTE ins Internet gehen.

Zum Start bietet Audi für den überarbeiteten A7 zwei Benzin- und drei Dieselmotoren an. Ihre Leistungsspanne reicht von 160 kW/218 PS bis 245 kW/333 PS, alle entsprechen der Euro-6-Norm. Der sparsamste Motor, ein V6-Diesel mit 3,0 Litern Hubraum, soll in der Version mit 160 kW/218 PS und Frontantrieb 4,7 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer verbrauchen (122 g CO2/km). Als Top-Triebwerk kommt im S7 (ab 82.300 Euro) der nun etwas stärkere 4,0-Liter-V8 mit 331 kW/450 PS zum Einsatz, er nutzt die „Cylinder-on-demand“ genannte Zylinderabschaltung zum Spritsparen. Der größte Selbstzünder arbeitet mit einer Achtstufen-Tiptronic zusammen, alle anderen Motorisierungen mit Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe.

 

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