Facelift

Audi TT Erlkönig

Audi TT Facelift. Bilder

Copyright: Automedia

auto.de Bilder

Copyright: Automedia

auto.de Bilder

Copyright: Automedia

auto.de Bilder

Copyright: Automedia

auto.de Bilder

Copyright: Automedia

auto.de Bilder

Copyright: Automedia

auto.de Bilder

Copyright: Automedia

auto.de Bilder

Copyright: Automedia

Audi TT Faclift. Bilder

Copyright: Automedia

auto.de Bilder

Copyright: Automedia

auto.de Bilder

Copyright: Automedia

auto.de Bilder

Copyright: Automedia

auto.de Bilder

Copyright: Automedia

auto.de Bilder

Copyright: Automedia

auto.de Bilder

Copyright: Automedia

Der Audi TT hat sich in den Jahren zu einem wahren Bestseller entwickelt. In Sachen Design hat sich der beliebte Flitzer von seinen früheren rundlichen Formen zu einem kantigen Donnerkeil gemausert.

Der TT wird auffallend markanter

Beim nun anstehenden Facelift für das Modelljahr 2019 werden die Ingolstädter sich dieser Entwicklung treu bleiben. Wie man mehr als deutlich an der Tarnfolie erkennen kann, sind besonders Heck und Front einem Lifting unterzogen worden. Zusätzlich scheint ein S-Line Body Kit bei diesem Prototyp verbaut zu sein, um dessen Handlingeigenschaften bei einer Testrunde auf dem Nürburgring zu überprüfen. Scheinbar hat man ebenfalls Designelemente von Audi A7 Sportback übernommen.

Der Audi TT ist das letzte Fahrzeug der Ingolstädter mit MQB-Platform, das nun eine Rundum-Erneuerung erfährt. Um diese Verzögerung wieder wett zu machen, soll die neuste Motorentechnologie zum tragen kommen, die ebenfalls im Golf 8 und im Octavia 4 zum Einsatz kommt. Der bekannte 1.8-Liter TFSI macht Platz für ein neues 2.0-Liter-Aggregat. Das wird eine Leistungssteigerung von 179 PS auf 190 PS nach sich ziehen, wenn nicht sogar auf bis zu 200 PS während gleichzeitig der Kraftstoffverbrauch reduziert werden soll. Das Getriebe wird ebenfalls erneuert.

auto.de

Copyright: Automedia

Bye Bye Diesel?

Ein Diesel scheint beim Audi TT angesichts der Schadstoff-Debatte gerade wenig Sinn zu machen. Gegenwärtig ist noch der 2.0 TDI aus dem Golf GTD mit seinen 184 Pferden im Sortiment. Ein neuer Hybrid könnte auch noch in die Motorenpalette aufgenommen werden. Für die Erneuerung des Innenraums stand der Q2 mit seinen noch frischem Interieur Pate. Zusätzlich könnte ein digitales Cockpit auf dem Sanierungsplan stehen.

auto.de

Copyright: Automedia

UNSERE TOP-ANGEBOTE FÜR SIE

MEHR ERFAHREN AUS DEM BEREICH NEWS

Range Rover

Vorstellung Range Rover: Der V8 hat noch nicht ausgedient

Fahrbericht BMW iX und 4er Gran Coupé: Eine Marke, zwei Pfade

Fahrbericht BMW iX und 4er Gran Coupé: Eine Marke, zwei Pfade

VW Aero B Sedan 001

Volkswagen Aero B Elektro-Limousine gesichtet

zoom_photo