Aus Wales: Neue Wohnauflieger von Fifth Wheel
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Von Gerhard Prien

Im Norden von Wales ist das Familienunternehmen Fifth Wheel beheimatet, nach eigenen Aussagen der einzige Hersteller Europa-zugelassener Wohnauflieger im Vereinigten Königreich. In der nordwalisischen Landschaft Rhuallt, Denbighshire, gründeten die Eheleute Mervyn und Jenny Parry-Jones im Jahre 2002 zusammen mit Ihrem Sohn Adrian das Unternehmen The Fifth Wheel Company.

Bald darauf verstärkte Tochter Ceri das Team. Anfänglich hatte die Familie überhaupt nicht daran gedacht, jemals ein eigenes Fertigungswerk zu besitzen. Doch als sie im Jahre 1997 ihren ersten Wohnauflieger aus den USA importierte, waren alle Familienmitglieder sofort begeistert. Der Auflieger bot ihnen jederzeit ein komfortables Heim, wenn sie ihre Traktoren auf Shows und Veranstaltungen ausstellten oder auf Familienreisen [foto id=“99541″ size=“small“ position=“right“]unterwegs waren. Für ihr eigenes Fertigungswerk gab die Familie dann ihre gut laufende Verkaufsvertretung für Massey Ferguson Traktoren auf. In den 1990-er Jahren konnten Wohnauflieger nur aus den USA importiert werden. Das war aber stets mit einem langwierigen und kostspieligen Überführungsprozess verbunden, außerdem musste das Fahrzeug vor seiner Zulassung die Normen des Vereinigten Königreichs, etwa für Brems-, Elektrik- und Gassysteme erfüllen oder entsprechend umgerüstet werden.

Als sie schließlich jemand fragte, warum sie nicht einfach diese Fahrzeuge selbst produzieren, fiel Mervyn kein wirklich vernünftiges Argument ein. „Not macht erfinderisch“, innerhalb von sechs Monaten entwickelte das Team um die Eheleute Parry-Jones den ersten eigenen Prototyp als Version für das Vereinigte Königreich. Dieser war nun auf die engeren europäischen Straßen angepasst und entsprach allen europäischen Normen. Nachdem das Problem der Anpassung an europäische Höhen- und Breitenmaße und an europäische Normen und [foto id=“99542″ size=“small“ position=“left“]Sicherheitsstandards gelöst war, rollte der erste Celtic Rambler aus den Fertigungshallen.

Wohnauflieger werden, anders als herkommliche Caravans, direkt auf der Ladefläche eines umgebauten allradgetriebenen Pickup-Fahrzeuges angehängt. Das Kupplungssystem sorgt für hohe Zugstabilität und Sicherheit beim Ziehen. Obwohl sich die tatsächlichen Fahrzeugmaße kaum von denen eines gewöhnlichen Wohnanhängers unterscheiden, bietet die Konstruktion im Inneren mehr Raum. Zum Caravan-Salon 2009 in Düsseldorf feiern die Wohnauflieger von Fitfh Wheel Europapremiere. Zwei Modelle sind aktuell im Angebot, der Celtic Rambler und der Globe Stormer, gewissermaßen sein kleiner Bruder. Der Celtic Rambler verfügt über einen ausfahrbaren Erker, ein King-Size-Doppelbett, eingebaute Dusche, Küche mit Mikrowellengerät, Fußbodenheizung[foto id=“99543″ size=“small“ position=“right“] und höhenverstellbare Luftfederung. Den etwas kleinere Globe Stormer sehen die Waliser als „ideales Gefährt für Wochenend- oder Kurzausflüge, perfekt für alle abenteuerlustigen Familien“. Auch der Globe Stormer bietet durch den elektrisch ausfahrbaren Wohnraumerker Platz für die ganze Familie. Auf zwei Sofas können bis zu sechs Personen komfortabel sitzen. Ausgezogen bieten sie zusätzlichen Schlafraum für bis zu vier Personen

Das Stauraumangebot liegt, je nach Modell, bei drei bis vier Kubikmeter, die Zuladung zwischen 1.100 und 1.900 Kilogramm. Die druckluft-gebremsten Anhänger kosten im Grundpreis 36.000 (Globe Stormer) bzw. 46.000 Pfund (Celtic Rambler). Weitere Infos: www.fifthwheelco.com.

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Gast auto.de

Dezember 8, 2009 um 1:21 pm Uhr

so was tolles habe ich noch nicht gesehen, super aufgeteilt und man hat richtig Platz.

Bernd Steiger

September 6, 2009 um 4:37 pm Uhr

Naja……für Luxus mußt du eben etwas tiefer in die Tasche greifen…..Ist nun mal bei allem so.
Jogi

Gast auto.de

September 6, 2009 um 4:19 pm Uhr

Praktisch und Schöne aber sehr Teure !!! Schade !!!

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