Null-Euro-Auto

Auto-Daten gegen Bares

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In modernen Autos sammeln mehr als 100 Sensoren auf jedem Meter Daten, die per Internet ausgewertet werden können. Doch wer darf sie eigentlich nutzen? Eine mögliche Antwort bringt jetzt der US-Unternehmensberater und Softwarespezialist John Ellis ins Spiel: Die Autobesitzer könnten sie verkaufen. Ellis, der unter anderem für Ford und Motorola gearbeitet hat, erklärte im Interview mit der Fachzeitschrift "Auto Bild", die Abtretung von Nutzungsrechten an im Fahrzeug generierten Daten könnte den Preis von Neuwagen in Zukunft drastisch reduzieren.
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Null-Euro-Auto

Der Experte geht sogar noch weiter: „Das Null-Euro-Auto wird kommen. Das Geschäftsmodell für ein solches Auto funktioniert.“Der Hamburger Zukunftsforscher Peter Wippermann indes traut den Autoherstellern die Rolle des Datenhändlers nicht zu. Er ist überzeugt: Sie würden in einem solchen Modell eher zum Zulieferer der IT-Industrie degradiert.

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