Peugeot 306 Cabriolet

auto.de-Investment Tipp: Peugeot 306 Cabriolet – Kleine Sünde
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Kleinen Cabriolets kann man nur selten widerstehen. Erst recht nicht, wenn Altmeister Pininfarina die Hände ans Design legte. Eines der Resultate ist die offene Version des Peugeot 306.

Vorbote des Sommers

Peugeots Cabriolets haben es traditionell schwer in Deutschland. Heute begehrte Modelle wie das edle 504 oder der kleine 204 (‘67-‘70) fristeten ein Schattendasein auf unseren Straßen. Erst später gelangten sie zu Ruhm; meist zu spät, denn der Rost hatte schon kräftig an ihnen genagt. Ein Schicksal, dass dem ab 1994 gebauten 306 Cabriolet erspart blieb, denn die von Pininfarina gestylte Karosserie ist ausreichend gut gegen Umwelteinflüsse geschützt. Der kleine Flitzer aus Turin sollte einst das von VW und Co besetzte Segment der Kompaktcabriolets aufmischen. Dazu setzte Peugeot auf Eleganz und reichlich Ausstattung. So gehörten Ledersitze und ein elektrisches Verdeck bei den meisten Ausführungen zum Standard, ebenso wie elektrische Fensterheber und eine Sitzheizung.

Reichlich Auswahl

Ähnlich üppig, wie in Sachen Ausstattung, gibt sich der offene Peugeot auch beim Motorenangebot: Von 1,6 Liter (88 PS) bis hin zum stämmigen 2,0 Liter 16 Ventiler mit 132 PS reichte das Angebot des Fronttrieblers. Das sorgt für zeitgemäße Fahrleistungen, die der kleine Franzose auch noch heute zuverlässig erreicht, denn sein Antrieb ist robuster, als sein Ruf. Lediglich die Kühlung macht wegen defekter

Lüftermotoren, streikender Thermoschalter, undichter Wasserbehälter oder Kühlwasserschläuche schon mal Probleme. Andere Mängel am offenen 306 sind die elektrische Verdeckmimik, die Kunststoff-Heckscheibe oder das Interieur. Kleinkram, denn das meiste lässt sich an langen Winterabenden in Heimarbeit erledigen.

Viel Spaß für (noch) kleines Geld

Der kleine Peugeot dankt diese Bemühungen mit problemlosem Alltagsbetrieb und ungetrübtem Fahrspaß ab den ersten Sonnenstrahlen. Derzeit ist der Peugeot (noch) billig zu haben und daher eine kleine Sünde wert. Spätere Wertsteigerung ist quasi mit inbegriffen, denn viel preiswerter kann es ja nicht werden. Sagen Sie später nicht, wir hätten es ihnen nicht gesagt.

Modell: Peugeot 306 Cabriolet
Leistung: 88- 132 PS
Bauzeit: April ’94- 2001
Stückzahl: k.A.
Empfehlung: Geringe Laufleistung und kontrastreiche Farbkombinationen machen die Musik in Sachen Wertzuwachs.
Bloß nicht: Ausgenudelte Kilometermillionäre über die Runden retten - es gibt genug unberührte Ersthandautos mit niedrigen Laufleistungen.
Preis: Selbst für Top Autos (einschl. Sondermodelle, etwas „Saint Tropez“) ist bei 4.000 Euro Schluss. Gute Autos bekommt man aber schon bei 2.000 Euro.
Reparaturrücklage: Dank Großserientechnik vom 306 kompakt reicht ein Budget von 1.000 Euro aus.
Wertprognose: Profitieren tut nur der, der die Aktie 306 lange hält. Der Wertzuwachs kommt-aber es dauert. Über die Wartezeit tröstet der Fahrspaß.

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