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Auto im Alltag: Ford Ka

Auto im Alltag: Ford Ka Bilder

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Ford Ka: Heck-/Seitenansicht Bilder

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Ford Ka: Blick in den Kofferraum Bilder

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Ford Ka: Heckansicht Bilder

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Ford Ka: Hintere Leuchteinheit Bilder

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Ford Ka: Blick ins Cockpit Bilder

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Ford Ka: Vordere Leuchteinheit Bilder

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Ford Ka: Ka-Logo auf der B-Säule Bilder

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Ford Ka: Außenspiegel Bilder

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Ford Ka: Frontansicht Bilder

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Ford Ka, hier als 75-PS-Turbodiesel Bilder

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Mit dem Ka ist Ford in der VW-Fox-Klasse im Umfeld etwa vom Fiat-Schwestermodell 500 unterwegs. Wir haben den Kleinstwagen der Kölner jetzt als einzigen Turbodiesel mit Titanium-Paket Probe gefahren.

Außen & Innen

Schon der rundlichere Vorgänger war so etwas wie eine Knutschkugel. Auch der [foto id=”147324″ size=”small” position=”right”]deutlich dynamischer gestylte Nachfolger, vor zwei Jahren eingeführt, ist sympathisch geblieben. Er fährt recht gut verarbeitet und standesgemäß anmutend vor. Vorn sind die Sitze knapp geschnitten. Das höhere Dach sorgt für gute Kopffreiheit. Im Fond wird es natürlich eng. Dank umklappbarer Rückbank passen statt anfangs nur 240 am Ende doch noch über 700 Liter ins Gepäckabteil, das sich leider nicht manuell, sondern nur mit Schlüssel öffnen lässt. Nach hinten ist die Sicht eingeschränkt. Im puristischen Cockpit könnten einige Schalter übersichtlicher sein. Die Bedienelemente sind aber leicht erreichbar. Schade, dass das Lenkrad nicht auch noch in der Länge verstellbar ist.

Motor & Umwelt

Bei dem getesteten Vierzylinder handelt es sich um einen im Drehmoment stärkeren 75-PS-Selbstzünder mit Partikelfilter. Der schafft in der Spitze um Tempo 160, soll sich in Verbindung mit dem alles in allem ordentlich die Gänge [foto id=”147325″ size=”small” position=”left”]wechselnden Fünfgang-Schaltgetriebe beim Spritverbrauch, jedenfalls laut Datenblatt, im Mix mit nur rund vier Litern begnügen, die wir trotz moderater Fahrweise nicht erreicht haben.

Dynamik & Sicherheit

Im Vergleich zum einzigen Benziner wirkt der Turbodiesel spritziger. Auch ihren agilen Ka haben die Kölner sehr gut abgestimmt. Mit zusätzlichem Stabilisator hinten und entsprechender Federungs- und Dämpfereinstellung kombinieren sie dabei flotteres Unterwegssein mit zumindest klassenüblichem Fahrkomfort, unterstützt von einer direkter ausgelegten Lenkung, die das Handling etwas leichter und ausgewogener macht. Der elektronische Schleuderschutz kostet leider nach wie vor 360 Euro extra. Unter anderem ABS, Seitenairbags und Kindersitz-Halterungen erhöhen sonst den Insassenschutz.

Serie & Extras

Ford bietet den nur als Dreitürer erhältlichen Ka in zwei Ausstattungen an. Schon im [foto id=”147326″ size=”small” position=”right”]Trend-Grundpaket sind etwa Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, elektrische Fensterheber. Bordcomputer und 14-Zoll-Räder mit 175er-Reifen enthalten. Beim Titanium mit den 15-Zöllern sind darüber hinaus beispielsweise CD-Radio, Klimaanlage und Lederlenkrad bereits Standard.

Preis & Leistung

Ein schicker Mini zum fairen Preis. Wer will, kann seinen Ka gegen Aufpreis individualisieren oder zum Designer-Stück machen, unter anderem mit Rallye-Streifen oder speziellen Sitzbezügen. Alternativ gibt’s nur noch den etwas schalpperen 69-PS-Benziner in dieser bei rund 10 500 Euro beginnenden Baureihe.



Datenblatt: Ford Ka
 
Motor: Vierzylinder-Turbodiesel
Hubraum: 1,3 Liter
Leistung: 75 PS
Maximales Drehmoment: 145/1500-3500 Newtonmeter/Umdrehungen pro Minute
Beschleunigung: 13,1 Sekunden von 0 auf Tempo 100
Höchstgeschwindigkeit: 161 Stundenkilometer
Umwelt: Testverbrauch 5,9 Liter pro 100 Kilometer, 112 Gramm Kohlendioxid-Ausstoß pro Kilometer (bei angegebenen 4,2 Litern Mixverbrauch)
Preis: 14 350 Euro

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