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Auto im Alltag: Nissan Juke
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Nissan Juke: Und so sieht das ungewöhnliche Crossover-Modell von der Seite aus. Bilder

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Nissan Juke: Selbst die Leuchteinheit hinten weist Ecken und Kanten auf. Bilder

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Nissan Juke: Ins Gepäckabteil passen nur 251 bis 830 Liter hinein. Bilder

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Nissan Juke: Blick auf die Heckpartie. Bilder

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Nissan Juke: Der Modellschriftzug sitzt am Heck unter der Leuchteinheit. Bilder

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Nissan Juke: Blick auf den mittleren Armaturenträger. Bilder

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Nissan Juke: Blick durch den Lenkradkranz auf die Rundinstrumentierung. Bilder

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Nissan Juke: Blick ins Cockpit. Foto: Grebe Bilder

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Nissan Juke: Blick auf den Außenspiegel auf der Fahrerseite. Bilder

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Nissan Juke: Moderne Leuchteinheit vorn. Bilder

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Nissan Juke: Blick auf den 1,5-Liter-Vierzylinder-Selbstzünder. Bilder

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Nissan Juke: Das Markenlogo sitzt vorn mittig im Kühlergrill. Bilder

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Nissan Juke: Blick auf die Frontpartie. Bilder

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Nissan Juke, hier als Shiro-Diesel mit 81/110 kW/PS. Foto: Koch Bilder

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Mit dem Juke ist Nissan im Umfeld von Mini Countryman, Skoda Yeti oder Toyota Urban Cruiser unterwegs. Wir haben das fünftürige Crossover-Schrägheckmodell der Japaner jetzt als einzigen Turbodiesel mit Frontantrieb und Shiro-Paket Probe gefahren.

Außen & Innen

Seit rund zwei Jahren ist die ungewöhnliche Mischung aus Kompakt-SUV und -Sportcoupé mit der höher gelegten Karosserie bei uns auf dem Markt. Sie kommt auf gut 4,1 Metern Länge, ist solide verarbeitet und für ihre Klasse standesgemäß anmutend. Vorn ist genug Platz vorhanden. Im Fond des für fünf Personen ausgelegten Wagens geht es enger zu. Ins Gepäckabteil hinter der kleinen, dazu unpraktisch geformten Öffnung mit der hohen Ladekante passen bloß 251 l, bis dachhoch bei geteilt [foto id=“433250″ size=“small“ position=“left“]umklappbaren Rücksitzlehnen 830 Liter hinein. Die Sicht nach hinten ist eingeschränkt. An die Bedienung muss man sich gewöhnen. Schade, dass das Lenkrad nur höhenverstellbar ist.

Motor & Umwelt

Bei dem getesteten Vierzylinder handelt es sich um einen etwas lauter auf sich aufmerksam machenden 1,5-Liter mit 81/110 kW/PS und kraftvolleren 240 Newtonmetern Drehmoment das schon früh ab deutlich unter 2000 Touren zr Verfügung steht. Der rußgefilterte Selbstzünder macht diesen Nissan in der Spitze bis zu 175 Stundenkilometer schnell. Ein ordentlich abgestuftes Sechsgang-Schaltgetriebe überträgt die Kraft auf die Vorderräder. Die in Verbindung damit zumindest im Datenblatt angegebenen rund fünf Liter Mixverbrauch haben wir nicht erreicht.

Dynamik & Sicherheit

Der Turbodiesel schiebt den leer in diesem Fall über 1300 Kilo schweren Wagen insgesamt recht flott voran. Das Fahrwerk macht einen sicher-sportlichen, nicht ganz so komfortablen Eindruck. Die elektrische Servolenkung könnte direktere Rückmeldung von der Straße geben. [foto id=“433251″ size=“small“ position=“right“]Die Bremsen sorgen für standfeste Verzögerung. Unter anderem Stabilitätsprogramm, Seiten-, Kopfairbags sowie Kindersitz-Halterungen tragen zum Standard-Insassenschutz bei.

Serie & Extras

Vier Ausstattungen gibt es. Shiro ist die höchste davon. Schon im Basispaket sind etwa Bordcomputer, Klimaanlage und CD-Padio enthalten. Zur Stufe zwei gehören Klimaautomatik, Tempomat samt Begrenzer, Lederlenkrad, Dynamikkontrolle, Nebelscheinwerfer sowie 17-Zoll-Räder mit 215er-Reifen, zur Stufe drei Regensensor sowie das Connectsystem mit Navigation, CD/MP3-Radio, USB-Schnittstelle, Freisprecheinrichtung und Rückfahrkamera in Farbe. Im Shiro sind die Sitzpolster aus Leder Serie, nur die Speziallackierung kostet extra.

Preis & Leistung

Anschaffung, im Falle des 1.5 cDi Shiro ab 23 500 Euro und Unterhalt sind nicht ganz billig. Dafür fährt ein alles in allem spritzig-unkonventionelles Spaßmobil vor. Sonst sind ab 15 500 bis fast 27 000 Euro noch zwei Benziner mit 86/117 und 140/190 kW/PS, darunter ein aufgeladener Direkteinspritzer, zu haben. Den für Spätsommer vorgesehenen Hochleistungs-Juke-R mit 357/485 kW/PS liefert Nissan in streng limitierter Kleinserie  ab 450 000 Euro.

Datenblatt: Nissan Juke 1.5 dCi Shiro
Motor: Vierzylinder-Turbodiesel
Hubraum: 1,5 Liter
Leistung: 81/110 kW/PS
Max. Drehmoment: 240/1750 Newtonmeter/Umdrehungen pro Minute
Beschleunigung: 11,2 Sekunden von 0 auf Tempo 100
Höchstgeschwindigkeit: 175 Stundenkilometer
Umwelt: Testverbrauch 6,2 Liter pro 100 Kilometer, 129 Gramm Kohlendioxid-Ausstoß pro Kilometer bei angegebenen 4,9 Litern Mixverbrauch
Preis: 23 440 Euro

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Gast auto.de

Oktober 15, 2012 um 9:04 am Uhr

Die Front gehört nicht zu dem sonst überwiegenden Einheitsbrei. Ob sie schön oder hässlich ist, ist eben Ansichtssache. Die Fahrleistungen (ich fahre einen 190 PS-Allrad-Juke) sind überwältigend, die Spanne des Spritverbrauch allerdings auch-von 8,5 bis 15 Ltr./100 km. Er ist eben kein gewöhnliches Modell auf unseren Straßen. Spaß macht er allemal.

Gast auto.de

Oktober 14, 2012 um 8:45 am Uhr

Die Front gehört zu den hässlichsten auf unseren Strassen. Mag ja sein dass die inneren Werte vom Juke zählen, aber die äußeren Werte sollten auch in Ordung sein.

Gast auto.de

Oktober 13, 2012 um 12:38 pm Uhr

Hi also ich finde ihn toll und fahre ihn auch.

Gast auto.de

Oktober 13, 2012 um 8:41 am Uhr

Tolles Auto, fahre selbst einen Benziner mit 117 PS.
Die Rückfahrkamera ist beim einparken einfach Spitze, Wendigkeit und Sitzposition hervorragend.
Empfehlung an Nissan : Baut ein 6-Gang Getriebe ein

Marco Gundermann

September 18, 2012 um 9:27 pm Uhr

Dieser Juke sollte wohl eher Joke heißen. Ich hatte einen als Leihwagen, die Sitze sind einfach nur ultra weich, nach 1 Stunde fahrt schmerzt der Hintern schon ordentlich. In den Urlaub fahren möchte ich damit nicht. Das navi ist nur ein schlechter scherz. Das Display ist so klein, das man Innerorts nie weis, welche Straße man nun wählen soll.

Ich würde Ihn nicht wieder als Leihwagen haben wollen, geschweige den kaufen.

Gast auto.de

September 16, 2012 um 8:51 am Uhr

Juke-R für 450 000 €?

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