Subaru

Auto im Alltag: Subaru Forester
Auto im Alltag: Subaru Forester Bilder

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Ins Stauabteil passen ordentliche 450 bis über 1600 Liter Gepäck hinein. Bilder

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Große Heckklappe und niedrige Ladekante erleichtern Be- und Entladen. Bilder

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Der Innenraum mutet recht wertig an, das Cockpit ist übersichtlich. Bilder

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Die aktuelle Auflage fährt schon deutlich runder und harmonischer vor. Bilder

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Mit dem Forester ist Subaru in der Mittelklasse im Umfeld etwa von Chevrolets Captiva, Hondas CR-V oder dem Outlander von Mitsubishi unterwegs. Wir haben den hochbeinigen Allrad-Kombi der Japaner jetzt als Diesel mit Comfort-Paket Probe gefahren.

Außen & Innen

Die dritte Modellgeneration fährt nicht mehr ganz so eckig, sondern schon deutlich runder und damit harmonischer vor. Die Vorgänger haben wir zierlicher in Erinnerung. Der Nachfolger kommt erwachsener daher, ist solide verarbeitet, mutet innen durchaus wertig an. Die Übersicht ist gut. Die Bedienung fällt insgesamt leicht. Man sitzt bequem, hat selbst hinten noch ausreichend Platz. Der Kofferraum des Fünftürers fasst ordentliche 450 bis über 1600 Liter Gepäck, klappt man die in der Neigung verstell- und geteilt umklappare Rücksitzlehne um.

Motor & Umwelt

Bei dem getesteten Vierzylinder handelt es sich um einen rußgefilterten 2,0-Liter-Boxerdiesel mit 108 kW/147 PS und noch recht durchzugsstarken 350 Newtonmetern Drehmoment, mit denen der Forester in der Spitze über 185 Stundenkilometer schafft. Das Euro-4-Aggregat läuft nicht ganz so ruhig wie sein Benziner-Pendant. Es ist mit einem gut abgestuften Sechgang-Getriebe kombiniert. Die in Verbindung damit angegebenen knapp über sechs Liter Mixverbrauch haben wir bei unserem Test am Ende leider nicht erreicht.

Dynamik & Sicherheit

Unterm Strich ist man mit diesem leer doch rund 1500 Kilo schweren Subaru vergleichsweise flott unterwegs. Dank Permanentallrad eignet er sich zudem für Ausflüge in mittelschweres Gelände. Er hat eine Berganfahrhilfe an Bord, kann Lasten bis 2000 Kilo an den Haken nehmen. Der Wagen federt noch ziemlich komfortabel. Hinten reguliert die Elektronik das Niveau automatisch. Endlich sind Fahrdynamikkontrolle und, neben Seiten-, auch Kopfairbags Standard.

Serie & Extras

Vier Ausstattungen gibt es. Schon das Basispaket, zu dem etwa Bordcomputer, Kindersitzhalterungen, Klimaautomatik und CD-Audiosystem gehören, ist umfangreich bestückt. Bei der Comfort-Linie kommen unter anderem noch Multifunktionslenkrad, elektrisches Panorama-Glasschiebedach, Dachreling und 17-Zoll-Leichtmetallfelgen mit 225er-Reifen hinzu. Die Liste der Sonderwünsche bleibt so klein.  
Datenblatt Subaru Forester
Motor: Vierzylinder-Boxerdiesel
Hubraum: 2,0 Liter
Leistung: 108 kW/147 PS
max. Drehmoment: 350 Nm bei 1800-2400 U/min
Beschleunigung 0-100 km/h: 10,4 s
Höchstgeschwindigkeit: 186 km/h
Testverbrauch: 7,2 l/100 km
CO2-Ausstoß: 167 g/km (bei angegebenen 6,3 Litern Mixverbrauch)
Preis: 32 200 Euro
Lange hat es gedauert, bis Subaru auch (Boxer-)Diesel anbieten konnte.

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