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Autobauer und Facebook-„Freunde“

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Copyright: Kia

Soziale Netzwerke spielen auch beim Autokauf eine immer größere Rolle. Bei Kia können die Händler jetzt über Facebook direkt mit Kunden und Interessenten kommunizieren und zum Beispiel auch Probefahrten organisieren. Die Voraussetzung dafür natürlich ist ein professioneller Facebook-Auftritt. Und deshalb unterstützt Kia in Deutschland ab sofort seine Partner mit einem Service-Paket bei der Betreuung ihrer Facebook-Seite.

Das Paket soll drei Bereiche abdecken: Da ist zunächst die Anfragenbearbeitung über den Broschüren-Versand bis zur Weiterleitung der konkreten Probefahrt-Anfragen an den Händler. Dann folgt das sogenannte „Content-Management“ mit regionaler Postings, die speziell auf den einzelnen Händler abgestimmt sind. Und drittens ist es die Einbindung ausgewählter Apps der Facebook-Seite von Kia Motors Deutschland in den Händler-Auftritt. Den Großteil der Paket-Kosten will der Autbauer übernehmen.

So bleibe der monatliche Beitrag der Händler relativ gering, verspricht Kia.“Facebook bietet die große Chance zum direkten Dialog mit den Kunden unserer Marke, das gilt besonders für die junge Zielgruppe“, begründet Kia-Marketingleiter Axel Blazejak. Die Praxis hätte gezeigt, dass ein Facebook-Auftritt dazu beiträgt, die Online-Reputation zu stärken, die für die Kaufentscheidung immer wichtiger wird. Zudem könnten neue Kundenkontakte aufgebaut und die Trends bei Kundenwünschen frühzeitig aufgespürt werden. „Wer es richtig angeht, kann über Facebook mit geringem finanziellem Investment viel erreichen“, so Blazejak. Kia hat nach eigenen Angaben rund 370.000 Facebook-„Freunde“ in Deutschland.

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