Autonews vom 07. Mai 2014
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Themen heute:   

Ökologische Vorreiterrolle: 25 Jahre Katalysator bei Opel   ///   Auto-Medienportal.Net: Offene Autotür – beide Fahrer zur Hälfte Schuld /// Neue Preispositionierung bei Subaru Deutschland

 

 

 

Foto: © GM Company

1.

Als Louis R. Hughes im April 1989 – also vor genau 25 Jahren – als Vorstandsvorsitzender die Verantwortung bei Opel übernahm, hatte er viele Aufgaben zu bewältigen. Besondere Priorität: Jedes Opel-Modell mit Benzinmotor sollte einen serienmäßigen Abgaskatalysator haben. Eine Entscheidung, die sich als erfolgreich und zeitgemäß erwies: Mitte des Jahres 1989 verfügten bereits 19 von 20 verkauften Opel-Benzinern über diese Technologie. Heute sind Automobil-Emissionen so gering wie nie zuvor – seit 1989 wurden sie um mehr als 90 Prozent gesenkt.  Und Opel sieht sich als Vorreiter auf dem Gebiet umweltfreundlicher Technologien und will den CO2-Fußabdruck seiner Fahrzeuge so klein wie möglich halten. Bis Ende 2016 wird der Rüsselsheimer Automobilhersteller drei komplett neue Motorenfamilien und 13 neue Motoren mit noch geringeren Emissionen auf den Markt bringen.

 

Foto: © GM Company

2.

 Fährt ein Autofahrer gegen die offene Fahrertür eines parkenden Autos, hat er die Hälfte des Unfallschadens zu tragen. Das hat das Oberlandesgericht Frankfurt nach Informationen von Auto-Medienportal.Net entschieden und änderte damit ein Urteil der Vorinstanz ab, das der fahrenden Verkehrsteilnehmerin nur ein Drittel der Haftung angelastet hatte (Az. 16 U 103/13). Nach Ansicht der Richter mache es einen Unterschied, ob jemand gegen eine bereits offenstehende oder gegen eine sich erst öffnende Fahrzeugtür fährt. Die Fahrerin hätte sie erkennen und entsprechend ausweichen müssen.  

 

Foto: Subaru

3.

Subaru Deutschland hat zur Einführung des Modelljahres 2014 eine neue Preispositionierung mit deutlich reduzierten Preisen für die wichtigsten Modelle angekündigt. Seit dem 1. Mai ist der erfolgreiche Subaru Forester als Benziner in der neu entwickelten Ausstattungslinie 2.0X Trend bereits für 25.900 Euro erhältlich. Andere Forester-Modelle werden um bis zu 1.600 Euro preiswerter. Auf die Kombination des aufwändigen permanenten symmetrischen Allradantriebs mit dem leistungsstarken Boxermotor müssen auch die Käufer des Einstiegsmodells nicht verzichten. Die eindrucksvollen Offroadfähigkeiten des Forester bleiben ebenso wie der überwiegende Teil der umfangreichen Serienausstattung erhalten. Zugunsten des attraktiven Grundpreises wird der 2.0X Trend aber ohne Audiosystem, Multifunktionslenkrad, Dachreling, Niveauregulierung und Nebelscheinwerfer ausgeliefert. TPMS und Klimaautomatik sind dagegen serienmäßig.

 

 

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