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Autonews vom 14. März 2014
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Themen heute:   

Umweltschonend transportieren – mit dem Ford Transit ECOnetic  ///   Frühjahrsputz für den Wagen   

 

 

 

Foto: Ford Werke AG

1.

Wenn ein Auto den Begriff „ECOnetic“ im Namen führt, dann spricht dies einerseits dafür, dass es ein sehr sparsames Fahrzeug ist und andererseits ist es ein klarer Hinweis darauf, dass wir von einem Ford sprechen.  In diesem Fall sogar von einen etwas größeren Ford, der viel Platz bietet.  Bernhard Schmitz, Leiter Nutzfahrzeuge der Ford-Werke GmbH.

 

Foto: Ford Werke AG

Bernhard Schmitz  

Es ist uns in der Tat gelungen, mit dem neuen Ford Transit ECOnetic wieder ein besonders sparsames Modell des Ford Transit zu schaffen. Im Vergleich zu der schon hocheffizienten ECOnetic- Variante des Vorgängers ergibt dies eine nochmalige Verbesserung um gut sechs Prozent.

Dies ist den Ford-Ingenieuren durch die Nutzung intelligenter Technik gelungen.

Bernhard Schmitz

Der Transit ECOnetic hat beispielsweise serienmäßig eine abschaltbare 110-km/h-Tempolimitierung. Die Limitierung reduziert zwangsläufig den Verbrauch bei Überlandfahrten. Aber auch im Stadtverkehr, also bei klassischem Stop & Go, spart man Treibstoff durch das ebenfalls serienmäßige Start-Stopp-System und zum Beispiel auch durch die Leichtlaufreifen.

Aufgrund der völlig unterschiedlichen Karosserie- und Antriebsversionen liegen natürlich auch die Verbrauchswerte auseinander.   

 

Foto: Ford Werke AG

Bernhard Schmitz  

 

Den günstigsten Verbrauch schaffen wir derzeit mit dem Ford Transit 350 ECOnetic mit mittlerem Radstand und mittlerer Dachhöhe.  Trotz einer Leistung von  125 PS (92 kW) kommt diese Version im kombinierten Verbrauch mit 6,4 Litern Diesel 100 Kilometer weit. Das entspricht einer CO2-Emission von nur 169 g/km.

Damit ist klar. Transporte sind auch umweltschonend möglich! 

 

Foto: Generali

 

2.

Der eigene Wagen hat bei vielen Bundesbürgern eine große Bedeutung: Der „Besitzindex“, eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts forsa im Auftrag der Generali Versicherungen, ergab, dass das eigene Auto bzw. Motor-/Fahrrad der zweitwichtigste Besitz der Bundesbürger ist. Wem sein Gefährt am Herzen liegt, der sollte es gründlich pflegen – jetzt im März, wenn sich der Winter verabschiedet. Nun hatten wir zugegebenermaßen in den meisten Teilen Deutschlands diesmal keinen Winter, eine tiefgehende Grundreinigung kann aber dennoch nichts schaden.  Eine Fahrt durch die Waschstraße stellt den ersten Schritt der Reinigung dar. Dabei reicht die Wahl des einfachsten Reinigungsprogramms in den meisten Fällen nicht aus: Denn trotz fehlendem Schnee wurde in den vergangenen Monaten natürlich oft vorsorglich  Salz gestreut.Entsprechend empfiehlt sich eine Unterbodenwäsche, um das Fahrzeug vom Streusalz zu befreien. Denn das ist sehr aggressiv und greift insbesondere den Unterboden des Fahrzeugs an, was leicht zu Rostschäden führten kann.  

 

 

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