Beim Autodiebstahl keine Zeit verlieren

Das ist ein Albtraum für jeden Autofahrer. Früh am Morgen noch nicht richtig wach zur Haustür raus – und dann ist das eigene Auto nicht mehr da, wo es noch am Abend zuvor geparkt wurde. Abgeschleppt oder gestohlen? Der Schock ist groß, der Ärger danach noch größer. Was in einer solchen Situation alles zu tun ist, erklären die Experten des Goslar Instituts.

Als erste Maßnahme: sofort die Polizei informieren, damit sie unverzüglich eine Fahndung einleiten kann. Dafür bietet sich an, umgehend mit dem Mobiltelefon die Notrufnummer der Polizei 110 anzurufen. Je weniger Zeit zwischen dem Entwenden des Fahrzeugs und dem Beginn der polizeilichen Ermittlungen verstreicht, desto größer ist die Chance, Autoknacker samt Diebesgut zu schnappen. Mit dem Anruf bei der Polizei lässt sich auch gleich klären, ob das Fahrzeug möglicherweise „nur“ abgeschleppt wurde.

Handelt es sich zweifelsfrei um einen Diebstahl, bleibt dem Bestohlenen der Weg zur nächsten Polizeidienststelle nicht erspart, um dort Anzeige zu erstatten. Denn in der Regel kommen keine Polizisten mehr zum Tatort, weil es dort für sie keine Spuren mehr sicherzustellen gibt. Auf dem Revier sollte der Geschädigte möglichst genaue und vor allem wahrheitsgemäße Angaben zum Fahrzeug, der Ausstattung, der Kfz-Nummer, Kilometerstand, Abstellort und Abstellzeitpunkt machen. Anschließend ist der eigene Kfz-Versicherer zu benachrichtigen.Übrigens: Die Zahl der Autodiebstähle in Deutschland hat sich in den vergangenen zehn Jahren nahezu halbiert. Dennoch werden immer noch rund 18 000 Fahrzeuge jedes Jahr gestohlen.

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