Berlin liebt seine Autofahrer
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Die Hauptstadt liegt vorne: Berlin hat sich in einer Untersuchung des Automobilclubs „Mobil in Deutschland e.V.“ als „autofreundlichste Stadt“ in Deutschland erwiesen. Dahinter rangieren München und Düsseldorf vor Hamburg. Als autounfreundlich gilt nach dem Vergleich die Landeshauptstadt Stuttgart. Anhand zahlreicher Kriterien hat der Automobilclub geprüft, wie Städte mit ihrem Individual-Straßenverkehr im Alltag umgehen, wie hoch die durchschnittliche Staudauer ist, wie viel Tankstellen es gibt oder welche Regelungen und Größen es für die Ausweisung der Umweltzonen gibt; immer bezogen auf die Größe der Städte und deren Einwohnerzahl.

Danach stehen die Autofahrer in Hamburg und in Berlin am wenigsten im Stau, kommen in Berlin, Frankfurt und Düsseldorf dank eines Autobahnrings am besten voran und müssen in Berlin am wenigsten damit rechnen, von stationären Radarkontrollen auf breiten, zum flüssigen Fahren verleitenden Ausfallstraßen geblitzt zu werden. Am vernünftigsten geht Hamburg nach Meinung des Automobilclubs mit der Ausweisung von Umweltzonen um: Hamburg hat als einzige deutsche Großstadt gar keine Umweltzone eingerichtet und Stuttgart hat dagegen sein gesamtes Stadtgebiet zur Umweltzone erklärt.

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