Besserer Schutz für die ESP-Sensoren

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Hitze, Kälte, Vibrationen – unter der Motorhaube eines Autos müssen die Bauteile allerhand aushalten. Das gilt auch für hochempfindliche Sensoren, wie sie beispielsweise zur Ermittlung von Beschleunigung, Verzögerung und Drehung um die Hochachse eines Fahrzeugs bei ESP-Systemen benötigt werden.

Dem neuen, integrierten Kombi-Sensor SMI650 von Bosch können jedoch solche extremen Umgebungsbedingungen im Motorraum von Automobilen laut Herstellerangaben nichts anhaben. Damit die Sensoren vor Störeinflüssen geschützt sind und ihnen nicht irrtümlich instabile Fahrsituationen vorgegaukelt werden, hat der Stuttgarter Automobilzulieferer das Sensorgehäuse mit einem Vibrationsdämpfer versehen. Speziell entwickeltes Silikon umschließt die Bodenplatte und entkoppelt so den Sensor vom vibrierenden Untergrund.

Zusätzlich haben die Ingenieure die winzigen Strukturen der Beschleunigungssensorik mit mikromechanischen Dämpfern versehen. Damit konnte die Robustheit des Sensors deutlich verbessert werden. Die neue Technik des integrierten Kombisensors mit Vibrationsdämpfer ist mit der aktuellen, neunten Generation von Bosch-ESP-Steuergeräten in Serie gegangen.

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