Blitzer-App steigert Verkehrssicherheit

Das generelle Verbot von Blitzer-Warnern in Smartphones und Navis muss fallen, weil sie die Verkehrssicherheit fördern.

Das fordert jetzt – laut Medienberichten – ein deutscher Bundestagsabgeordneter. Die Sicherheit steige deshalb, weil die Geräte die Nutzer zum Einhalten der korrekten Geschwindigkeiten animierten.

Hinweise auf mobile Radarfallen und Geräte, die ausschließlich als Radarwarner dienen, sollen aber weiterhin verboten bleiben. Außerdem sollen die Geräte nicht den genauen Standort der Blitzer, sondern einen 500 Meter langen Abschnitt anzeigen, in dem sich die Radarfalle befindet. Das soll das Schnellfahrer über diesen längeren Abschnitt verhindern. Außerdem sollen die Geräte auch vor sogenannten „Phantomstellen“ warnen, also gefährlichen Stellen, an denen keine Radarfallen stehen, bei denen die Apps aber dennoch anschlagen müssen.

UNSERE TOP-ANGEBOTE FÜR SIE

MEHR ERFAHREN AUS DEM BEREICH NEWS

AUTO-MEDIENPORTAL: Maserati fährt autonomen Geschwindigkeitsrekord

AUTO-MEDIENPORTAL: Maserati fährt autonomen Geschwindigkeitsrekord

AUTO-MEDIENPORTAL: „Wer einmal elektrisch fährt, will nie mehr zurück“

AUTO-MEDIENPORTAL: „Wer einmal elektrisch fährt, will nie mehr zurück“

AUTO-MEDIENPORTAL: Der Wunsch nach dem Führerschein ist ungebrochen

AUTO-MEDIENPORTAL: Der Wunsch nach dem Führerschein ist ungebrochen

zoom_photo