BMW Driving Experience

BMW Driving Experience: Auf den Spuren von James Bond
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Verschneite Hochgebirgs-Wiese oder zugefrorener See, Rennstrecke oder namibische Wüste - das Angebot an Fahrsicherheits- und Perfektionstrainings bei BMW ist riesig. Aktuell machen pro Jahr gut 26.000 Auto- und Motorrad-Begeisterte aus 30 Ländern mit, Tendenz steigend. 1990 waren es gerade mal rund 800 Teilnehmer pro Saison. Einen wichtigen Wachstums-Impuls lieferte der Start des höchstgelegenen Fahrertrainings der Welt am Rettenbachferner 2.800 Meter über dem Meeresspiegel beim Tiroler Ötztal, das vor 25 Jahren seinen Betrieb aufnahm und kürzlich durch einen Besuch des berühmtesten Agenten der Welt geadelt wurde.
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Fahrtraining in Sölden

Schon seit 1977 bietet BMW Autofahrern die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten an Lenkrad und Gaspedal zu verbessern. Das Training in Sölden stellte 1991 konzeptionell und von den Rahmenbedingungen her einen Wendepunkt dar. Schon die Anfahrt im Pistenbulli und das umwerfende Bergpanorama sind ebenso großes Kino wie die Durchfahrt durch den aus dem jüngsten James Bond-Streifen „Spectre“ bekannten, 1,9 Kilometer langen Verbindungstunnel vom Söldener Skigebiet zum Rettenbachgletscher. Dazu sorgen die guten Schneeverhältnisse in der großen Höhe für ideale Bedingungen, um ausführlich zu wedeln und zu driften, Slalom zu fahren, punktgenau zu bremsen und auch reichlich Spaß mit starken Autos und der Fliehkraft zu haben. Immerhin drei Hektar Fläche und diverse gesperrte Passstraßen stehen für Fahrerlebnisse der ganz besonderen Art bereit.

Über- und Untersteuern, das Fahrzeug auch in instabilen Zuständen kontrollieren, der richtige Lenkwinkel und der passende „Gasschlag“ für den eleganten Slide oder die 180-Grad-„Agentenwende“ auf Schnee – all das bringen die Instruktoren ihren Kursteilnehmern zunächst theoretisch, dann ausführlich auch in der Praxis nahe. Hinterrad-, Allrad- und jetzt auch Frontantrieb und ihre Eigenarten werden erfahren, letztlich geht es bei der hohen Schule der Fahrzeugbeherrschung darum, gewappnet zu sein, wenn eine kritische Situation auftritt. Dieses Können wird in vielen Stufen vermittelt. Das beginnt beim halbtägigen Schnee-Drift-Training im Tal und reicht bis zum zweitägigen Intensiv-Training in luftiger Höhe.

Arjeplog nahe des Polarkreises

Wer noch mehr Schnee und Eis will, kann ins schwedische Arjeplog nahe des Polarkreises fliegen, um ein fünftägiges Eis-Faszination-Training zu absolvieren. Und wer sich im europäischen Winter nach Sonne sehnt, kann etwa in Südafrika, Botswana oder Namibia auf "Multiday-Tour" gehen. Während der Frühlings- und Sommersaison finden die meisten Veranstaltungen ganz bodenständig in der BMW und Mini Driving Academy im oberbayerischen Maisach statt. BMW und Mini stellen für die unterschiedlichen Trainingsangebote unter dem Sammelbegriff "Driving Experience" fast ihre komplette Modellpalette auf zwei und vier Rädern bereit. Inzwischen auch den Stromer i3 und den sportlichen Plug-in-Hybriden i8, den Kursteilnehmer in "BMW i trifft BMW M" auch im direkten Vergleich mit dem M6 ausprobieren können. Das Programm wird kontinuierlich ausgebaut, "wir werden nach und nach mehr Länder ansprechen", heißt es bei der BMW Driving Experience. Dabei haben die Münchner vor allem den asiatischen Markt im Blick. In Kürze sollen auch ein Trailer-Training für den Gespannbetrieb und ein Basistraining speziell für Senioren angeboten werden. Die Preisliste startet bei 95 Euro für den Kompaktkurs für Fahranfänger und reicht über 1.690 Euro für den zweitägigen Intensiv-Kurs am Söldener Gletscher bis zu 3.150 Euro für "BMW M Faszination Nordschleife". Bei den ausgedehnten Afrika-Touren richtet sich der Preis nach dem individuell gebuchten Aktivitäten-Paket.

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