BMW Motorrad Dämpfungssystem – Von der Rennstrecke auf die Straße
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Die Dämpfer im Detail Bilder

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Das DTC mit seinen einzelnen Bauteilen Bilder

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Per Knopfdruck hart und sportlich oder weich und bequem: Was bei den sportlichen M-Fahrzeugen von BMW schon seit Jahren funktioniert, hält bald auch Einzug in die Welt der bayerischen Motorräder. Das System mit dem Namen Dynamic Damping Control (DDC) erkennt automatisch die unterschiedlichen Beladungszustände des Bikes und die Beschaffenheit der Fahrbahn und stimmt das Fahrwerk darauf optimal ab.

Auch Manöver wie Bremsen, Beschleunigen und Kurvenfahren fließen in die Berechnung mit ein. Die Härte wird über elektrisch angesteuerte Ventile geregelt, die den Durchsatz des Dämpferöls und dadurch auch Zug- und Druckstufe automatisch reguliert. Außerdem werden Signale des ABS und der Traktionskontrolle DTC [foto id=“366216″ size=“small“ position=“left“]weiterverarbeitet und die Dämpfung darauf eingestellt. So soll das neue System, das eine Weiterentwicklung des bisherigen ESA (Electronic Suspension Adjustment) ist, nicht nur mehr Komfort, sondern vor allem mehr Sicherheit bieten.

Wie beim ESA II lässt sich das DTC in den drei Modi „Comfort“, „Normal“ und „Sport“ vom Fahrer per Knopfdruck am Lenkrad voreinstellen. Wann DDC in die Serie Einzug findet, ist noch nicht bekannt. Zu rechnen ist damit aber schon nächstes Jahr. Der Preis steht derzeit noch nicht fest. Das ESA II für die BMW R 1200 GS kostet heute aber 680 Euro Aufpreis.

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