BMW X1 für China

BMW X1 für China: Da geht’s lang
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BMW schickt seinen X1 extra für den chinesischen Automarkt auf die „Streckbank“. Im Vergleich zum „Normal“-Modell wächst das kleine SUV in der Länge um etwa acht Zentimeter auf nun 4,56 Meter. In der Breite legt das Fahrzeug um zwei Zentimeter auf 1,82 Zentimeter und in der Höhe um etwa vier Zentimeter auf 1,62 Zentimeter zu.

Der Hintergrund: Ein Viertel der weltweit verkauften rund 800.000 X1 fahren in China. Daher hat der Münchner Autobauer jetzt speziell für die Kunden im Reich der Mitte eine Langversion entwickelt.

Dadurch verspricht BMW mehr Raum und Komfort, also so etwas wie Wellness auf Rädern. Die Kniefreiheit im Fond des gestreckten X1 soll laut BMW je nach Einstellung der verschiebbaren Rückbank um fünf bis 18 Zentimeter gegenüber der ersten Generation zulegen. Das Gepäckraumvolumen wird mit maximal 1.150 Liter angegeben – das sind rund 100 Liter mehr als beim „normalen“ X1. Überzeugen von dem kleinen Raum-Wunder können sich die potenziellen Kunden jetzt auf der Auto China 2016 in Peking.

Für die X1-Langversion stehen drei Benziner zur Wahl: ein Dreizylinder mit 100 kW/136 PS sowie zwei Vierzylinder mit 141 kW/192 PS und 170 kW/231 PS. Den kombinierten Kraftstoffverbrauch gibt BMW mit 6,1 bis 7,3 Liter Benzin auf 100 Kilometer an. Die CO2-Emissionen betragen demnach 146 g bis 173 g/km. Das Basismodell kommt mit einer 6-Gang-Handschaltung auf den Markt, die beiden stärkeren Versionen sind serienmäßig mit einer Achtgang-Automatik ausgerüstet. Gebaut wird der lange X1 im BMW Brilliance Werk Tiexi in China.

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