Bosch präsentiert Automotive-Aftermarket auf der Automechanika
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Bosch plant sein Geschäft im Bereich Automotive Aftermarket weiter auszubauen. Dies kündigte Peter Tyroller, für den Automotive Aftermarket verantwortlicher Geschäftsführer der Bosch-Gruppe, auf der Automechanika in Frankfurt an.

Im Bereich Diagnostics ist Bosch Weltmarktführer mit den Steuergeräte-Diagnosetestern KTS, die mit der nach Unternehmensangaben umfassendsten Werkstattsoftware des Automotive Aftermarket, der Esitronic, laufen. Seit 20 Jahren bietet Bosch mit der KTS-Reihe ein System für die Steuergeräte-Diagnose. In Deutschland nutzt jede zweite freie Werkstatt KTS-Steuergeräte-Diagnosetester von Bosch.

Vom KTS wurden weltweit bereits über 100 000 Stück verkauft. Die Werkstattsoftware Bosch Esitronic wird kontinuierlich weiterentwickelt und derzeit an weltweit über 60 000 Abonnenten vertrieben. Auf der Automechanika stellt Bosch erstmals den kompakten Steuergeräte-Diagnosetester KTS 340 vor. Mit ihm findet die Erneuerung der gesamten KTS-Familie ihren Abschluss.

Der Geschäftsbereich Austauschteile-Programm „Bosch-Exchange“ soll zudem weiter ausgebaut werden. Es umfasst Starter, Generatoren, Klimakompressoren, Komponenten von Einspritz- und Bremssystemen sowie Zündungsteile und Sensoren. Jährlich werden mehr als 2,5 Millionen Bosch Exchange-Teile verkauft.

Darüber hinaus will der Geschäftsbereich Automotive Aftermarket das Bosch-Service-Werkstattnetz weiter ausbauen. Es umfasst derzeit weltweit über 14 000 Betriebe. Bis 2014 soll das Bosch Service-Netz insbesondere in Indien, Russland und in den USA deutlich ausgedehnt werden.

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