Bundesverkehrswegeplan

Bundesverkehrswegeplan 2030 liegt vor

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Bundesminister Alexander Dobrindt hat heute den neuen Bundesverkehrswegeplan vorgestellt.

Bis 2030 investiert der Bund 264,5 Milliarden Euro in die Infrastruktur. Davon entfallen 49,4 Prozent auf die Straße, 41,3 Prozent auf die Schiene und 9,3 Prozent auf Wasserstraßen. 69 Prozent der Mittel sollen in den kommenden 15 Jahren für den Erhalt von Verkehrswegen ausgegeben werden. Im vorherigen Plan von 2003 waren es 56 Prozent gewesen, der zudem 91 Milliarden Euro niedriger ausfiel.
75 Prozent der Mittel für Straßenprojekte sind für großräumig bedeutsame Vorhaben veranschlagt, 25 Prozent sind für die regionale Erschließung vorgesehen. Einen Schwerpunkt bildet die Beseitigung von Engpässen auf den Hauptachsen. Rund 1700 Kilometer Engpässe auf Autobahnen und rund 700 Kilometer auf Schienenstrecken sollen beseitigt werden.

Die Öffentlichkeit kann sich sechs Wochen lang an der weiteren Entwicklung des Entwurfs zum Bundesverkehrswegeplan 2030 beteiligen. Ab 21. März liegt das Konzept offen aus, Eingaben können online gemacht werden. nach Abschluss der Bürgerbeteiligung wird der Plan überarbeitet und vom Kabinett beschlossen.

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