Bunt, schrill, frech: Autos mit Farben und Streifen

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Ein ausgefallenes Muster können sich Käufer des Kia Soul ans Heck kleben lassen. Bilder

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Auch Ford bietet Individualisierungsmöglichkeiten für seine Modelle wie den kleinen Ka an. Bilder

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Mit breitem Rallyestreifen auf der Haube kommt der Opel Corsa als Bilder

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Unter Automobilkäufern gibt es einen Trend: Individualisierung. Statt dem brav-konventionellen Einerlei wollen die Kunden sich von der Masse abheben und ihrem Fahrzeug eine eigene Note verpassen. Die Hersteller haben dies erkannt und bieten verschiedene Individualisierungsmöglichkeiten an.

Die Qual der Wahl

Mal kommt der kleine Opel Corsa in einer gefälligen Zweifarbenkombination, mal mit einem Rallyestreifen auf der Brust daher. Der Rüsselsheimer Hersteller nennt dies die „Color Line“, eine Ausstattungsvariante, auf die mittlerweile gut 20 Prozent aller (Kleinwagen-)Verkäufe entfallen. Und der Käufer hat die Qual der Wahl, denn gleich drei unterschiedliche Schwerpunkte kann er setzen. Mit der „Color Edition“ trägt der Kleinwagen ein hochglanzschwarz lackiertes Dach und schwarze Leichtmetallräder, die sich von der übrigen, in knalligen Farben wie Magmarot, Aquamarin oder sattem Gelb gehaltenen Karosserie abheben. Im Zeichen des Rennsports steht die „Color Race“-Variante, deren Motorhaube und [foto id=“349924″ size=“small“ position=“left“]Heckklappe teilweise schwarz lackiert ist, teilweise eine Zielflagge trägt. Jüngster Individualisierungsspross sind die „Color Stripes“-Modelle, bei denen zwei breite Streifen von der Haube übers Dach bis zur Heckklappe laufen.

Auch im Innenraum geht es ausgefallen weiter: Sportsitze mit farbig abgesetzten Nähten, ein Lederlenkrad sowie eine Mittelkonsole in Klavierlack fallen ins Auge. Dass die Sicherheit nicht zu kurz kommt, erkennt man unter anderem an Front- und Seitenairbags sowie dem Schleuderschutz ESP. Antriebsmäßig ist eine Auswahl aus der bewährten Motorenpalette verfügbar. Soviel Exklusivität hat jedoch ihren Preis, sie beginnt bei mindestens 15 510 Euro.

Auch Ford bietet für seine Modelle Individualisierungsmöglichkeiten an

Sowohl für den Innenraum als auch für die Karosserie sind optische oder komfortsteigernde Features im Angebot. Ledersitze, moderne Farbkombinationen innen und außen, Leichtmetallräder, spezielle Karosserie-Kits mit Chrom-Grilleinfassungen oder auch Edelstahleinsätze und Einstiegsleisten – auch hier hat der Käufer die Qual der Wahl. Die einzelnen Ergänzungen lassen sich den drei Design-Richtungen „Style, Fun, Fashion“, „Modern Techno“ und „Classic Luxus“ zuordnen. Für jeden Geschmack finden sich passende Extras, die unter anderem den kleinen Fiesta, den kompakten Focus sowie die Vans Galaxy und S-Max aufpeppen. Fröhlich-frech ist auch die Auswahl für Fords Kleinsten, den Ka: Mit den Stilrichtungen „Digital“, „Grand Prix“ oder „Tattoo“ können verschiedene Designelement beliebig miteinander kombiniert werden, insgesamt 25 Kombination sind möglich. Bei den „Digital“-Modellen beispielsweise ist die Lackierung schwarz, grau oder silber, im farblich abgestimmten Innenraum ziert Leder Lenkrad und Schaltknauf. Überraschen können auch die Kosten: Zum Fahrzeugpreis von mindestens 9 700 Euro kommen nur 750 Euro für eine neue Rundum-Optik hinzu.[foto id=“349925″ size=“small“ position=“right“]

Ein Hingucker ist auch der Kia Soul

Der kleine Kastenwagen, den es in verschiedenen ausgefallenen Lackierungen wie einem hellen Grün oder einem Cremeweiß zu Preisen ab 15 900 Euro gibt, fällt wegen seiner Form ohnehin schon auf. Dennoch gibt es bereits für kleines Geld (95 Euro) beispielsweise eine Folie in Hahnentritt-Dekor, die über Motorhaube und Heckklappe läuft und garantiert für Aufsehen sorgt. Wer es noch individueller mag, wählt alternativ für 295 Euro das „Dragon“-Dekor, das sich im Muster unterscheidet. Mit dem „Colorpaket“ für weitere 250 Euro wird auch der Innenraum aufgefrischt, die Ausstattung und der obere Sitzbereich sind dann in Rot oder Beige gehalten.

Individualisierungsmöglichkeiten

Die Gedanken sind frei. Nahezu jeder Autohersteller bietet mittlerweile Individualisierungsmöglichkeiten an, so dass man sich ohne Probleme von der Masse abheben kann. Wem das nicht reicht, der kann immer noch selbst Hand anlegen oder zum Tuner gehen.

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