Caravan-Salon 2010: Ford frischt den “Nugget“ auf
Caravan-Salon 2010: Ford frischt den ''Nugget'' auf Bilder

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Caravan-Salon 2010: Ford frischt den Bilder

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Ford präsentiert auf dem Caravan-Salon in Düsseldorf (28.8. – 5.9.2010) eine im Innenraum verjüngte, frische Neuauflage des „Nugget“. Das gesamte Möbeldekor des Ford Transit Nugget ist nun im Farbton „Creme“ gehalten und zum Teil Aluminium gebürstet, der Fußboden ist künftig im Holzdesign, die bisherige Innenbeleuchtung wird durch ein neues LED-Lichtsystem ersetzt, das besonders hell und zugleich Strom sparend ist. Zum Serienumfang des Ford Transit „Nugget“ gehört jetzt auch eine Außendusche. Auf Wunsch ist ein großes Dachfenster mit Kurbel und LED-Zusatzbeleuchtung sowie ein Fünf-Liter-Warmwassergerät lieferbar.

Gewichtsoptimierte Fahrgestellvariante

Ebenfalls neu: eine gewichtsoptimierte (minus 67 Kilogramm) Fahrgestellvariante. Das so genannte „Skeleton“-Fahrgestell (skeleton = englisch für Skelett), das Ford der Reisemobilindustrie alternativ zum bewährten „konventionellen“ Flachboden-Fahrgestell anbietet, zeichnet sich durch den Verzicht auf das Deckblech und auf die seitlichen Verstärkungsprofile aus. Es weist daher das geringste Gewicht seiner Klasse auf. Für die [foto id=“306728″ size=“small“ position=“right“]Kunden bedeutet dies einen nicht unerheblichen Nutzlastgewinn. Das „Skeleton“-Fahrgestell basiert auf dem Ford Transit FT 350-Fahrgestell mit Flachboden und Frontantrieb.

Federungssystem

Darüber hinaus hat Ford im Zuge der kontinuierlichen Produkt-Weiterentwicklung das Federungssystem für die Transit-Fahrgestelle mit Frontantrieb weiter verbessert. So wurde die Federung insbesondere der Hinterachse härter ausgelegt, was sich positiv auf das Fahrverhalten auswirkt. Von dieser Innovation profitieren das Flachboden-Fahrgestell sowie das neue „Skeleton“-Fahrgestell.

Basisfahrzeug für ihre Reisemobil-Lösungen

Viele renommierte Reisemobilhersteller aus dem In- und Ausland haben sich für den Ford Transit, den „International Van of the Year 2007“, als Basisfahrzeug für ihre Reisemobil-Lösungen entschieden – darunter Unternehmen wie zum Beispiel Auto Trail, Carado, Chausson, Challenger, CI, Eura Mobil, Fendt, Globe Car, Hehn Mobil, Hobby, Hymer, la strada, Pössl, Rimor, Robel Mobil, Roller Team, Sunlight und Westfalia-Van-Conversion. In Deutschland wurden in den ersten fünf Monaten des Jahres (Januar bis Mai 2010) 1859 Wohnmobile auf Ford Transit-Basis zugelassen. Dies bedeutet einen Marktanteil von 18,4 Prozent und damit den zweiten Platz in der [foto id=“306729″ size=“small“ position=“left“]KBA-Zulassungsstatistik hinter dem Fiat Ducato.

Ford Ranger

Über Ford Transit-Fahrgestelle für die Reisemobilindustrie und die beiden Freizeitmodell-Klassiker „Nugget“ und „Euroline“ hinaus präsentiert Ford in Düsseldorf auch den Ford Ranger, der in Kombination mit einer Absetzkabine oder einem fest installierten Aufbau sich auch bestens als Campingfahrzeug eignet. Mit einer (gebremsten) Anhängelast von 3000 Kilogramm empfiehlt sich der geländegängige Pick-up mit dem zuschaltbaren Allradantrieb zudem als Zug-Fahrzeug zum Beispiel für den Transport eines Bootes. Ford senkte Anfang des Jahres die Netto-Grundpreise für das Modell um bis zu 1050 Euro. Zugleich hat Ford das Getriebe-Angebot für den Ranger XLT-Limited mit Doppelkabine erweitert. Für dieses Modell steht in Kombination mit dem 2,5-Liter-TDCi-Dieselmotor mit 105 kW/143 PS außer dem bewährten 5-Gang-Schaltgetriebe nun auch zusätzlich eine 5-Gang-Automatik zur Wahl.

Lesen Sie weiter auf Seite 2: Service-Angebot;Handbuch; Ein weiterer zentraler Baustein; Betreuung der Reisemobilhersteller

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Service-Angebot

Ford verbessert ab August sein Service-Angebot speziell für Kunden, die ein Ford Transit-Freizeitmobil wie den „Nugget“, den „Euroline“ oder ein Wohnmobil fahren, das auf einem Transit-Fahrgestell basiert. Zentraler Bestandteil dieses Maßnahmenpakets ist die Schaffung eines flächendeckenden Netzes von Service-Stützpunkten in Europa. Hierbei handelt es sich um eigens auf Freizeitfahrzeuge und Wohnmobile spezialisierte „Ford Premium Service Reisemobilhändler“, die diese Fahrzeuge sowohl verkaufen als auch fachgerecht reparieren und warten können. In Deutschland gibt es aktuell 107 solcher Ford Partnerbetriebe, in Europa sind es rund 1100.

Handbuch

Ergänzend dazu hat Ford für seine Wohnmobil-Kunden ein Handbuch erarbeitet, das außer vielfältigen Informationen zu den Ford Transit-Wohnmobilen auch die Adressen sämtlicher „Ford Premium Service [foto id=“306733″ size=“small“ position=“right“]Reisemobilhändler“ in Europa enthält. Das Ford Wohnmobil-Handbuch wird auf dem Caravan Salon in Düsseldorf vorgestellt. Zudem ist eine Veröffentlichung auf der Ford Homepage unter www.ford.de geplant.

Ein weiterer zentraler Baustein

Ein weiterer zentraler Baustein der Ford Caravan-Initiative ist die Verbesserung des Kundenservice. So wurde innerhalb des Kundenzentrums von Ford Deutschland ein Spezialistenteam etabliert, das sich exklusiv um die Fragen der Reise- und Freizeitmobil-Kunden kümmert. Die Reisemobil-Zentrale im Ford-Kundenzentrum ist unter der Hotline-Nummer 0221-903-33 32 von Montag bis Freitag, 9 Uhr bis 16 Uhr, erreichbar. E-Mail-Anfragen können rund um die Uhr über die Ford Homepage www.ford.de gesendet werden.

Betreuung der Reisemobilhersteller

Außer dem Team des Ford-Kundenzentrums stellt auch die Ford Service Organisation eine Betreuung der Reisemobilhersteller und deren Handelsorganisation sicher. Hierfür wurde ebenfalls ein Spezialisten-Team mit Ansprechpartnern für die Belange von Reisemobilumrüstern und -händlern gebildet. Sowohl die Spezialisten des Ford-Kundenzentrums als auch die Wohnmobil-Experten der Ford Service Organisation werden nicht nur am Pressetag (27. August), sondern auch an allen Besuchertagen des Caravan Salons für die Beantwortung von Fragen vor Ort sein.

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