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Chrysler verlässt den britischen Markt
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Strategiewechsel bei Fiat Chrysler Automobiles (FCA): Der italo-amerikanische Konzern will den Verkauf von Fahrzeugen seiner Marke Chrysler in Großbritannien und Irland stoppen. Bisher werden dort die Chrysler-Modelle 300c und Voyager sowie die Lancia-Modelle Delta und Ypsilon unter dem Chrysler-Label verkauft. Meistverkauftes Modell ist der Ypsilon, für den noch bis 2017 Bestellungen entgegengenommen werden sollen.

Jeep im Focus

Künftig soll der Focus laut „Automotive News Europe“ aber klar auf der Marke Jeep liegen. Und mit Blick auf die Verkaufszahlen der beiden Marken macht die Umorientierung durchaus Sinn: Während der Chrysler-Absatz in Großbritannien im vergangenen Jahr deutlich um 21 Prozent auf nur noch 1.982 Neuwagen zurückgegangen ist, schießen die Jeep-Verkäufe durch die Decke. Die Geländewagen-Marke hat dort 2014 mit 3.909 neuen Fahrzeugen ein Plus von 75 Prozent erzielt. Für 2015 erwartet FCA einen weiteren Anstieg auf 10.000 Einheiten. Allein der neue Jeep Renegade soll 7.000 britische Käufer finden.

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