Daimler stellt die Marke Sterling Trucks in Nordamerika ein

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Daimler Trucks North America (DTNA) wird die Marke Sterling Trucks aufgeben. Damit reagiert der Konzern auf die anhaltende Lkw-Absatzkrise in den USA und strukturelle Veränderungen in den wichtigsten Märkten. Sterling Trucks werden ab März 2009 nicht mehr produziert, teilte Daimler am 14.10.2008 mit.

Die verbliebenen DTNA-Marken von Freightliner und Western Star sollen die Produktpalette von Sterling durch neue Modelle ersetzen.

Das Sterling-Werk in Kanada für wird zum Frühjahr 2009 geschlossen. Zu diesem Zeitpunkt läuft auch der Tarifvertrag für die dort beschäftigten Mitglieder der Canadian Auto Workers Gewerkschaft aus. Mit Auslaufen des Tarifvertrags im Juni 2010 wird DTNA auch das Lkw-Werk in Portland, Oregon, stilllegen. Betroffen sind insgesamt rund 2300 Beschäftigte Darüber hinaus plant DTNA den Abbau von rund 1200 Arbeitsplätzen in der Verwaltung, von denen über die Hälfte in direktem Zusammenhang mit der Einstellung der Marke Sterling stehen. [foto id=“51722″ size=“small“ position=“right“]

Die Produktion von Nutzfahrzeugen der Marke Western Star wird in das Werk in Santiago, Mexiko, verlagert. Die Produktion von Militärfahrzeugen der Marke Freightliner wird ab Mitte 2010 von einem der Werksstandorte in North- oder South-Carolina übernommen.
An den Plänen für die Eröffnung des neuen Werks in Saltillo, Mexiko, im Februar 2009 ändert sich nichts. Dort wird künftig der Cascadia, das neue Flaggschiff von Freightliner, produziert.

Mit der künftigen Konzentration auf zwei Marken hofft Daimler, künftig verstärkte Innovationen in den Bereichen Sicherheit, Umweltfreundlichkeit und Kundennutzen vornehmen zu können, und so seine führende Position im nordamerikanischen Nutzfahrzeugmarkt auszubauen.

Von den Maßnahmen erhofft sich Daimler jährliche Ergebnisverbesserungen von 900 Millionen US-Dollar (ca. 660 Mio. Euro) ab 2011. Die Umstrukturierung kostet vermutlich aber zunächst einmal 600 Millionen Dollar (ca. 450 Mio.Euro).

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