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Dakar 2014: Mini bestimmt das Tempo
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Marc Coma. Bilder

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Cyril Despres. Bilder

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Ingnacio Casale. Bilder

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Hummer von Robby Gordon. Bilder

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Kamaz von Andrey Karginov. Bilder

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Neunte Etappe der Dakar 2014. Bilder

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Iveco von Gerard de Rooy. Bilder

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Mini All4 Racing von Stéphane Peterhansel. Bilder

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Mini All4 Racing von Stéphane Peterhansel. Bilder

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Stéphane Peterhansel. Bilder

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Die Rallye Dakar durch Argentinien, Bolivien und Chile hat in der zweiten Woche spürbar an Spannung eingebüßt. Die Mini All4 Racing des deutschen X-raid-Teams bestimmen weiterhin das Bild, nachdem die einzigen ernsthaften Konkurrenten – Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz im Toyota Hilux – gestern wegen Reifenproblemen vom dritten auf den fünften Platz zurückfielen.Die Etappe gewann Titelverteidiger Stéphane Peterhansel. Die Tabellenführung behielt jedoch sein Teamkollege Joan Nani Roma. Auf Platz drei und vier liegen mit Orlando Terranova und Nasser Al-Attiyah zwei weitere X-raid-Fahrer.

Marc Coma, der im vergangenen Jahr verletztungsbedingt[foto id=”496803″ size=”small” position=”right”] nicht dabei war, verteidigte auf der KTM mit seinem 23. Etappensieg bei einer Dakar die Führung im Gesamtklassement der Motorräder. Ihm auf den Fersen ist Joan Barreda Bort auf Honda. Vorjahressieger Cyril Despres kämpft weiter mit Problemen. Dieses Mal musste er darauf achten, den Tank seiner Yamaha in den Dünen nicht leerzufahren. Mit dem Franzosen Alain Duclos fiel einer der Außenseiter aus dem Rennen. Er hatte in den vergangenen Tagen immer wieder mit technischen Schwierigkeiten an seiner Sherco zu tun und musste gestern ins Biwak geschleppt werden.

Der Tagessieg bei den Lastwagen, deren Höchstgeschwindigkeit auf 140 km/h begrenzt ist, ging erneut an Kamaz-Fahrer Andrey Karginov. Die Tabellenführung konnte er Gerard de Rooy im Hauber-Iveco damit aber nicht streitig machen. Der Chilene Ignacio Casale führt auf Yamaha weiterhin die Quad-Wertung an.

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