Der SLS AMG – Ein Auto das keins sein will.
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Zum Verkaufsstart des neuen Super-Sportlers zieht Mercedes-Benz sämtliche Marketing-Register. Auf nahezu allen medialen Kanälen liefert das schwäbische Unternehmen den Stoff, aus dem die Träume eines jeden Autofanatikers sind. Ob im Print, als TV-Spot, Video-Spiel, iPhone-Applikation oder im Social Web – der SLS AMG ist am Start. Dabei muss sich dieser Traumwagen um Aufmerksamkeit kaum bemühen. Welches andere Auto löste in den letzten Monaten schon eine solche Begeisterung aus?

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Klassik und Moderne – ein Brückenschlag

Sein Vorfahre, der 300 SL – ebenfalls ein Flügeltürer – gilt als der vielleicht faszinierendste Sportwagen des letzten Jahrhunderts. Fast 50 Jahre später entwickelt AMG ein Fahrzeug, das moderner kaum sein könnte und gleichzeitig so klassisch wirkt, als hätte es schon immer existiert. Der optische Brückenschlag scheint gelungen. Technisch greift der Schwabe nach den Sternen und wird sich vor keinem Porsche, Ferrari oder Aston Martin verstecken müssen.

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Ist das noch ein Auto?

Leicht, schnittig und bärenstark: 517 PS liefert der 6,2 Liter V8-Motor. Den 1,6 Tonnen leichten Aluminium-Boliden prügelt er in 3,8 Sekunden von 0 auf 100. Schluss ist erst bei 317 km/h. Mercedes stellt die provokative Frage „Ist das noch ein Auto?“ Und tatsächlich: Manchmal erinnert das Coupé eher an ein Flugzeug. Damit schließt Daimler die Lücke zwischen dem eher schweren SL und dem wirklich unbezahlbaren SLR McLaren. Angeblich lagen schon weit vor Verkaufsstart unzählige Vorbestellungen an und der Autobauer muss sich nun fragen, wen er zuerst beliefert. Zwar werden nur die wenigsten 177.310 Euro aufwärts für ein Auto ausgeben können, aber verglichen mit der Konkurrenz im Segment der Supersportwagen ist dieser Preis noch moderat.

Ein Teufel auf Rädern!

Für den aufwendigen TV-Spot gewann Mercedes die Formel-1-Legende Michael Schumacher. Schon der Sound des SLS macht Angst. Wenn Schumi dann Gas gibt, scheint es kein Halten mehr zu geben. Dieses Auto ist der Teufel auf Rädern! Wie ein Katapult schießt es nach vorn, klebt dann förmlich auf der Straße und geht im Tunnel an die Decke. Es gibt nur wenige Autos, denen man dieses Kunststück auch abnimmt. 10.000 Exemplare jährlich – das scheint hoch gegriffen. Aber auch dieses Kunststück könnte dem SLS gelingen.

 

 

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