Der teuerste Golfwagen der Welt

Er kommt aus der gleichen Produktionsfirma wie der Porsche Cayman und der Porsche Boxter Bilder

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Der Garia wurde mit einer Wishbone-Federung ausgestattet Bilder

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Sitze sowie Reifengröße bestimmt der Käufer Bilder

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Der Kunde kann zwischen verschiedenen Designs und Ausstattungsvarianten wählen Bilder

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Kühlschrank im Armarturenbrett Bilder

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Der Garia ist der teuerste Golfwagen der Welt Bilder

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Golf ist der Sport des großen Mannes. Allein um in Deutschland in einen Golfclub aufgenommen zu werden, muss man mehrere tausend Euro auf den Tisch legen können. Designer-Freizeitkleidung und eine Sportausrüstung vom Feinsten gehören ebenso zum guten Ton, wie der Besitz eines eigenen Golfkarts. Doch die kleinen Wagen sehen in der Regel eher weniger schick aus und können sich wohl kaum Statussymbol schimpfen. Da war es an der Zeit, dass mal jemand einen Golfwagen erfindet, der mehr bietet, als nur vier Räder und eine unbequeme Sitzbank. Der italienische Hersteller Garia bastelt seit fünf Jahren an dem teuersten Golfkart der Welt.

[foto id=“306659″ size=“small“ position=“left“]Der sportliche Golfwagen

Und das kann sich sehen lassen. Das exklusive Fahrzeug auf vier Rädern wird nämlich in derselben Fabrik gebaut, in der auch der Porsche Cayman und der Porsche Boxter gefertigt werden. Und ebenso sportlich wie die „großen Kollegen“ präsentiert sich auch der kleine, aber feine Golfwagen. So verfügt der Garia über ein Sportlenkrad und eine doppelte Wishbone-Federung der Vorderachse, ähnlich der in Sportwagen verwendeten von der Formel 1 inspirierten Konstruktion. Natürlich wurde auch sonst nicht an Design oder Komfort gespart. Die Sitze sind handgenäht und – wenn man möchte – bekommt man den Wagen mit einem kleinen Kühlschrank im Armaturenbrett, in dem schon mal ein paar kleine Dosen Prosecco für den Sieger kalt stellen kann.

[foto id=“306660″ size=“small“ position=“right“]“Ultimate Personalization“

Natürlich können sich die Käufer auch die restliche Ausstattung und das Design selbst aussuchen. Kunden dürfen über Material und Farbe der Sitze entscheiden und darüber, wo sie Stauraum und wo eine Steckdose brauchen. Klar, dass es so viel Luxus nicht umsonst gibt. Ab 14.000 Euro ist der Garia zu haben, Steuern und Lieferungskosten kommen noch hinzu. Ein stolzer Preis, wenn man sich überlegt, dass man dafür schon einen Kleinwagen bekommt. Aber gut, der Daria ist ja auch so etwas wie der Porsche unter den Golfkarts.

 

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