Oldtimer-Kauf

Die besten Tipps für den Oldtimer-Kauf
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Für Oldtimer-Liebhaber ist ein Hobby, sich stetig über die bevorzugten Wunschautos zu informieren und sich auf regionalen Oldtimer-Messen über die verschiedenen klassischen Fahrzeuge miteinander auszutauschen. Da es eine relativ große Auswahl an Oldtimern gibt, ist es für Interessierte nicht immer ganz einfach einen Überblick zu erhalten, um ein Oldtimermodell hinterher ohne Reue zu kaufen. Dies hat auch die relativ neue Internetplattform classic-trader.com erkannt und bietet auf ihrem Portal einen Marktplatz für klassische Old- und Youngtimer mit präzisen Beschreibungen und Fotos der jeweiligen Fahrzeugmodelle. Hier können sich Oldtimer-Interessierte umfangreich über ihr bevorzugtes Fahrzeugmodell informieren und bei Gefallen sogar unkompliziert und schnell erwerben. Nachfolgend geben wir Ihnen ein paar hilfreiche Tipps, die Oldtimerbegeisterte beim Kauf eines klassischen Fahrzeugs beachten sollten. Denn in der Regel entscheidet man Anblick eines seltenen Oldtimers nicht der objektive Verstand, sondern das Herz. Persönliche Erinnerungen und Emotionen spielen hierbei eine wichtige Rolle.

Vernunft walten lassen

Auch wenn es bei vielen Oldtimer-Fans Liebe auf den ersten Blick ist, der Puls beim Anblick eines gut erhaltenden Cabrios ansteigt oder aber schon lange Zeit von einem bestimmten Fahrzeug geträumt wird – jeder potentielle Käufer sollte vor dem Kauf eine gewisse Objektivität und Vernunft walten lassen. Dazu gehört auch, sich das betreffende Fahrzeug in Ruhe anzuschauen und darauf zu achten, dass die optischen und technischen Details des Fahrzeugs den gesetzten Ansprüchen gerecht werden. Zudem sind folgende Aspekte beim Kauf eines Oldtimers zu berücksichtigen.

Fahrzeugunterlagen prüfen: Käufer sollten anhand der Fahrzeugunterlagen die individuelle Fahrzeughistorie nachvollziehen können. (Eventuelle Reparaturen müssen in diesen Unterlagen ebenfalls vermerkt sein.)

Karosserieprüfung: Käufer sollten prüfen, ob die Karosserie sichtbar verzogen ist, beispielsweise durch einen Unfall.

Lack-, Gummi- und Dichtungsüberprüfungen: Mit dem bloßen Auge lässt sich schon auf den ersten Blick feststellen, ob das Fahrzeug Lackschäden aufweist oder bereits abgenutzte Gummidichtungen oder Ähnliches besitzt.

Kontrolle des Motor-, Innen- und Kofferraumes: Auch hier zählt der erste Eindruck. Offensichtliche Mängel, wie zum Beispiel verschmutzte Polsterungen, defekte Scheibendichtungen oder rostige Radhäuser im Motorraum sollten sofort vermerkt werden.

Probefahrt & Startprobe: Beim Starten sollten Käufer auf ungewöhnliche Geräusche des Motors achten, ebenso auf die Farbe der Abgase. Extrem dunkle oder helle Abgase deuten auf Motorschäden hin. Eine Probefahrt mit dem bevorzugten Oldtimer ist stets empfehlenswert, um den Zustand des Fahrzeugs richtig beurteilen zu können.

Etablierte Marken wählen

Da die Ersatzteilsituation bei Oldtimern nicht immer die Beste ist, empfehlen Experten, eher etablierte Marken wie VW (z.B. Polo G40), Porsche, Mercedes (z.B. 190 SL), Fiat oder Jaguar (z.B. E-Type Lightweight)zu wählen. Denn bei diesen Marken ist eine Teileversorgung für Reparaturen quasi gesichert und es sind auch immer erfahrene Spezialisten vorhanden, die eventuelle Probleme effektiv beheben können.

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