Die schönsten Autorouten Teil 2: Atlantikstraße in Norwegen
Die Störeisund-Brücke ist die größte der sieben Brücken Bilder

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So schön ist die Atlantikstraße Bilder

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Das Flugzeug ist eine wunderbare Erfindung. Mit keinem anderen Fortbewegungsmittel kann man so schnell große Distanzen überwinden. Aber mal ganz ehrlich: Romantisch sind Flugzeuge ja wohl nicht. In den meisten Fällen sitzt man eingequetscht auf einem unbequemen Sitz und sehnt sich nach (Bein-)Freiheit. Warum also im nächsten Urlaub nicht lieber mal einen Roadtrip machen? Das macht richtig Laune und auf dem Weg bekommt man viel mehr zu sehen als eine paar weiße Wölkchen. Wir geben Tipps, welche Strecken du auf keinen Fall verpassen solltest und stellen dir die weltweit schönsten Autorouten vor. Heute: Die Atlantikstraße in Norwegen.

Preis gekrönte Route

Normalerweise legt man für eine Insel-Hopping-Tour so ziemlich überall in der Welt ganz schön viel Kohle hin. Nicht so in Norwegen. Wer auf der Atlantikstraße unterwegs ist, bekommt gleich acht norwegische Inseln zu sehen – und das für den Preis von ein wenig Maut und etwas Benzin. Und selbst davon braucht man nicht viel. Die Strecke ist nämlich gerade einmal 8,2 Kilometer lang, gilt aber trotzdem als eine ganz große Attraktion unter den weltweit schönsten Autostrecken. So wurde sie zum „Bauwerk des Jahrhunderts gekürt“ – zurecht.

[foto id=“317752″ size=“small“ position=“left“]Insel Hopping deluxe

Die Route ist Teil der Reichsstraße 64 zwischen dem norwegischen Molde und Kristiansund und wurde vor allem deshalb gebaut, um die vielen Fahrten mit der Fähre zu vermeiden, die man ständig benutzen müsste, um von Insel zu Insel zu kommen. Die Atlantikstraße sollte ursprünglich eine Eisenbahnstrecke werden. So gibt es Pläne, die bis ins Jahr 1935 zurückreichen. Erst in den späten achtziger Jahren wurde die Route endlich fertig gestellt. Die Kosten beliefen sich auf nicht weniger als 15 Millionen Euro. Trotzdem hat sich die Investition gelohnt. Viele Touristen, die in Norwegen unterwegs sind, kommen hierher um sich die Strecke und vor allem die einzigartigen Brückenkonstruktionen anzusehen.

Längst kein Geheimtipp mehr

Klar, dass bei so einem guten Ruf auch die Autoindustrie längst auf die Atlantikstraße aufmerksam wurde. So testet Mercedes-Benz gelegentlich seine neuen Wagen auf der norwegischen Inselroute und Porsche nutzt die Straße als Setting für seine Foto-Shootings. Am besten sollte man die norwegische Insel-Hopping-Tour allerdings im Herbst machen – dann schlagen die Wellen an der Küste besonders hoch und das raue norwegische Klima macht umso mehr Spaß.

 

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