Die spektakulärsten IAA-Premieren. Heute: Opel Kadett D (1979).
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Wenn die IAA am 15.September in Frankfurt/Main ihre Pforten öffnet, blickt sie auf eine lange Geschichte zurück. Bereits 1897 fand die erste „Internationale Automobil-Austellung“ statt, damals noch in Berlin. In den mehr als elf Jahrzehnten danach brachte die IAA unzählige Auto-Premieren hervor, von denen viele Erfolgsgeschichten, andere auch Flops wurden. Wir stellen Ihnen ein paar der spektakulärsten vor. Heute: der Opel Kadett D von 1979.

Ein Golf-Konkurrent ist geboren

[foto id=“377655″ size=“small“ position=“left“] 1979 wurde die vierte Generation des Opel Kadetts vorgestellt und war für die Modellreihe eine kleine Revolution. Denn erstmal gab es den Kadett mit quer eingebautem Motor und Frontantrieb. Auch das inzwischen für die Kompaktklasse typische Schrägheck war hier erstmals zu besichtigen. Allerdings hinkte Opel damit etwas hinterher: der größte Konkurrent, der VW Golf I, hatte all diese Eigenschaften bereits mit seiner Einführung im Jahr 1974.

[foto id=“377654″ size=“small“ position=“right“] Das tat dem Erfolg des Kadett allerdings keinen Abbruch. Mehr als zwei Millionen Exemplare wurden in den folgenden fünf Jahren Bauzeit verkauft. Damit hatte sich der kompakte Opel als größter Golf-Konkurrent etabliert und hat diese Stellung bis heute (inzwischen als Astra) nie aufgegeben. Dazu trugen auch die zahlreichen Modellvarianten wie der Kombi („Caravan“) oder der sportliche GTE bei, welcher dem Golf GTI Konkurrenz machte. Der Kadett D legte somit den Grundstein zu Opels Erfolg in der Kompaktklasse.

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